Heftige Kritik am verzögerten Wohnungsbau

StZ: S 21: Wohnungsbau wohl erst in 15 Jahren: „Die Verfahren zur Umwidmung der riesigen Gleisfläche und das Entfernen von Schienen, Schotter und Bahnbauten braucht sehr viel Zeit. Zu viel, um den kritischen Wohnungsmarkt bald zu entspannen.“

StZ: Kuhn werden Versäumnisse vorgeworfen: „Mit habhaftem Wohnungsbau kann die Stadt auf den S-21-Flächen in diesem Jahrzehnt nicht mehr beginnen. Mieter- und Grundeigentümerverein machen den OB dafür verantwortlich.“

StzPlus: Langes Warten auf den Wohnungsbau: „Die Stadtverwaltung muss den Bürgern erläutern, warum diese beim Wohnungsbau auf dem S-21-Gelände mit einer langen Wartezeit rechnen müssen, sagt Redakteur Konstantin Schwarz.“

StZPlus: Wohnungen auf dem S-21-Gelände. Das Jahrzehnt als Zeiteinheit: „Ob KfZ-Zulassungsstelle oder Wohnungsbau: In Stuttgart setzt sich offenbar das Jahrzehnt als kleinste Zeiteinheit für die Umsetzung von Veränderungen durch, beklagt StZ-Chefredakteur Joachim Dorfs.“

StZ: OB-Kandidaten kritisieren verzögerten Wohnungsbau: „Zwei OB-Kandidaten kritisieren das lange Warten auf den Wohnungsbau im Rosensteinviertel. Möglicherweise kann erst in den 2030er-Jahren auf den heutigen Gleisflächen gebaut werden.“

Update 5.Juli: Fritz Kuhn zum Rosensteinquartier in Stuttgart.„Was ein OB machen muss, hab ich gemacht“: „Fritz Kuhn widerspricht vehement dem Eindruck, die Stadt tue zu wenig für die rasche Bebauung des Rosensteinareals. Zugleich macht er klar: In der Politik und im Verwaltungshandeln dauert ihm manches zu lange.“

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StZ: Rosensteinviertel: Stadt braucht Hilfe der Bahn

StZ: Rosensteinviertel: Stadt braucht Hilfe der Bahn: „Die Landeshauptstadt will auf dem alten Gleisgelände so schnell wie möglich Wohnungen bauen. Das ist nicht so einfach, zum Beispiel, weil dort Eidechsen siedeln.“

Pressemitteilung Stadt Stuttgart: Stadt und Deutsche Bahn wollen über Details zum Gleisrückbau und zur Realisierung der städtebaulichen Planung verhandeln: „Die Landeshauptstadt Stuttgart und die Deutsche Bahn wollen darüber verhandeln, wie nach Inbetriebnahme des neuen Tiefbahnhofs schnellstmöglich der Rückbau der oberirdischen Gleisanlagen erfolgen und die Realisierung der städtebaulichen Planungen für das Rosenstein-Quartier beginnen kann. Grundlage für die Planungen der Landeshauptstadt ist der erste Preis aus dem städtebaulichen Wettbewerb zum Rosenstein-Quartier.“

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StZ: Tunnel am Nordbahnhof wird zur Fotokulisse

StZ: Tunnel am Nordbahnhof wird zur Fotokulisse: „Normalerweise werden über den Lastenkran Baumaterialien in den S-21-Tunnel am Stuttgarter Nordbahnhof gehievt. Am Mittwoch hing allerdings ein neuer Mini Cooper am Haken.“

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Olaf Drescher wird neuer S21-Chef

StN+: Bahn tauscht Chef bei Stuttgart 21 aus: „Das Personalkarussell an der Spitze von Stuttgart 21 dreht sich.“

StN+: Der sechste Chef soll S 21 vollenden: „Der Ingenieur Olaf Drescher übernimmt das Kommando in der Projektgesellschaft, die den neuen Stuttgarter Bahnknoten und die neue Strecke Richtung Ulm baut. Seit Hauptaugenmerk wird dem Terminplan und der Kostenentwicklung von Stuttgart 21 gelten müssen.“

StN+: Stadt erinnert neuen S-21-Chef an Terminplan: „Olaf Drescher leitet von Juli an die DB-Projektgesellschaft Stuttgart Ulm, die den neuen Bahnknoten in Stuttgart sowie die Strecke nach Ulm baut. Die Projektpartner in Land, Stadt und Region halten sich mit Bewertungen zurück.“

StZ: Bahn stellt personelle Weiche bei Stuttgart 21: „Das Großprojekt des Schienenkonzerns geht in eine neue Phase. Olaf Drescher ist der Mann für Inbetriebnahmen und übernimmt daher den Chefposten.“

Pressemitteilung PSU: Kurs auf Inbetriebnahme. Stabwechsel beim Bahnprojekt Stuttgart–Ulm : „Olaf Drescher übernimmt Vorsitz der Geschäftsführung der DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH. Manfred Leger verantwortet als Stellvertreter weiterhin bisherige Zuständigkeitsbereiche.“

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Letzter Tunneldurchbruch beim Feuerbacher Tunnel

StN+: Die Tunnelbauer sehen Licht: „Die Mineure von Stuttgart 21 erreichen am Freitag Feuerbach. Wegen der Coronapandemie können sie das nicht feiern. Die Geologie hat sie vor große Herausforderungen gestellt.“

Pressemitteilung PSU: Stuttgart 21: Tunnel Feuerbach ist fertig vorgetrieben:Die Deutsche Bahn hat beim Projekt Stuttgart 21 ein weiteres Etappenziel erreicht. Der Vortrieb für den 3.026 Meter langen Tunnel Feuerbach, der die bestehenden Bahnstrecken aus und in Richtung Mannheim, Karlsruhe und Paris mit dem künftigen Stuttgarter Hauptbahnhof verbindet, wurde heute nach rund fünfeinhalb Jahren Bauzeit mit einem Tunneldurchschlag abgeschlossen.“

Youtube Video PSU: Tunnel Feuerbach ist fertig vorgetrieben

echo24: In 15 Metern Tiefe: Tunnel-Durchbruch bei Stuttgart 21: „Bei Stuttgart 21 ist nun ein weiteres Etappenziel erreicht: Vor einer Woche gelang den Bauarbeitern der Durchbruch des Tunnels Feuerbach. Die dabei angewandte Bauweise ist aus dem Bergbau bekannt.“

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StZN: Stadt prüft breiteren Radweg an der B 14

StZN:Stadt prüft breiteren Radweg an der B 14: „Die Verlängerung der bestehenden Unterfahrung am Gebhard-Müller-Platz ist beschlossene Sache. Dabei läuft gleichzeitig der Wettbewerb zur Umgestaltung der B 14 mit dem Ziel, dem Autoverkehr weniger Platz einzuräumen.“

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StN+: Land will neuen Bahntunnel im Norden

StN+: Land will neuen Bahntunnel im Norden: „Zwischen Feuerbach und der Schnellfahrstrecke nach Mannheim könnte eine zehn Kilometer lange neue Röhre entstehen. Das Landesverkehrsministerium steht der Idee aufgeschlossen gegenüber.

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Land übernimmt 23 Millionen Mehrkosten für den Bau der Wendlinger Kurve

StZN: S 21: Wendlinger Kurve wird deutlich teurer: „Die große Wendlinger Kurve soll den stabilen Bahnverkehr zwischen Tübingen und Stuttgart und die Nutzung der ICE-Neubaustrecke sichern. Der Schienenbau wird nun teurer, soll aber Ende 2022 fertig sein.“

SWR: Stuttgart 21: „Wendlinger Kurve“ wird 23 Millionen Euro teurer: „Der zweigleisige Bau der sogenannten Großen Wendlinger Kurve an der Neubaustrecke nach Ulm wird mehrere Millionen Euro teurer als zunächst geplant. Das Land kündigte an, die zusätzlichen Kosten zu übernehmen.“

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StZN: Gericht entscheidet am 18. Juni zu Stuttgart 21

StZN:Gericht entscheidet am 18. Juni zu Stuttgart 21: „Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig nimmt sich für seine Entscheidung zum Strecken- und Tunnelbau bei Stuttgart 21 Zeit. Am 18. Juni entscheidet sich, ob die Bahn AG wie geplant bauen darf.“

StZN: S 21 beschäftigt erneut Gericht: „Die Schutzgemeinschaft Filder und der Naturschutzbund monieren die Pläne für die Schnellfahrstrecke entlang der Autobahn beim Flughafen. Die erste Runde konnten sie gewinnen, doch nun werden die Karten neu gemischt.“

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Anträge im Gemeinderat zu Brandschutz bei Stuttgart 21 und Kappung der Gäubahn und Fertigstellung des Tiefbahnhofs

Die FrAktion: Sicherheit in den S21 Tunneln – Brand- und Katastrophenschutz mangelhaft?

Stadt Stuttgart: Stellungnahme zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN: Kappung der Gäubahn: Welche Möglichkeiten hat die Stadt Stuttgart?

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Projektmagazin: Portrait Günther Osthoff. Respekt vor dem Berg

Projektmagazin: Portrait Günther Osthoff. Respekt vor dem Berg: „Nach vier Jahrzehnten in der Baubranche steuert Günter Osthoff auf seinen Ruhestand zu. Der erfahrene Bauingenieur aus dem Sauerland hinterlässt auch in Stuttgart ein Zeugnis seiner Schaffenskraft – den 9,5 Kilometer langen Fildertunnel.“ (ab S.22)

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Kontext: „S 21 – ein politischer Skandal“

Kontext: „S 21 – ein politischer Skandal“: „Alles erstunken und erlogen, sagt Edzard Reuter mit Blick auf die Zahlen rund um Stuttgart 21 – und alle wußten es! Umso mehr unterstützt der ehemalige Daimler-Chef den Bildhauer Peter Lenk und sein S-21-Denkmal. Ein Gespräch über politischen Betrug, Satire und Martin Walser.“

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StZ: Nächste Auseinandersetzungen vor Gericht stehen an

StZ: Nächste Auseinandersetzungen vor Gericht stehen an: „Der Verwaltungsgerichtshof hat Ende 2018 im Streit um Pläne für Stuttgart 21 am Landesflughafen ein Urteil gesprochen. Ein formeller Fehler wurde korrigiert, die Bagger rollen wieder. Und doch wird der Streit zwischen Umweltschützern und Bahn erneut verhandelt. „

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Debatte im Gemeinderat um die Verlängerung der B14-Unterfahrung ab Gebhard-Müller-Platz

StZN: Bald wird über die B 14 entschieden: „Der Gebhard-Müller-Platz direkt an der Kulturmeile ist zum kommunalpolitischen Zankapfel geworden. Was an der Stelle unten und oben verändert werden soll, steht seit Jahren fest und war mit der Bahn AG abgestimmt, die dort Stuttgart 21 mit dem Südportal des neuen Hauptbahnhofes baut. Nun aber wollen die Grünen und das Linksbündnis im Gemeinderat dies wenige Tage vor einigen Auftragsvergaben kippen.“

Kontext: Die Zementierung des Schandflecks: „Fast 50 Millionen Euro möchte die Stuttgarter Stadtverwaltung investieren, um eine Unterfahrung auf der B14 um 100 Meter zu verlängern. Dabei läuft parallel ein städtebaulicher Wettbewerb, der den Autoverkehr auf der Stadtautobahn halbieren soll.“

Der Stuttgart 21 Irrtum: Der Gebhard-Müller-Platz – ein Beispiel für die verfehlte Verkehrspolitik in Stuttgart: „Die Unterführung der B14 am Gebhard-Müller-Platz ist eine von vier Unterführungen zwischen dem Marienplatz und dem Neckartor, die eines der Kennzeichen für die Stuttgarter Stadtautobahn und ein Zeichen für die verfehlte Verkehrspolitik in Stuttgart sind.“

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Bahn eröffnet neues S21-Info-Center

StZ: Neue Ausstellung an neuem Ort: „Nach 20 Jahren im Turmforum war für die Ausstellung über das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm im Juli Schluss. Von Freitag an ist die Schau an neuem Ort wieder zu sehen. Die ersten Einblicke sehen Sie hier.“

StN+: Ausstellung öffnet an neuem Ort wieder: „So könnte ein Spaziergang durch die Zukunft aussehen: Die Ausstellung zum Bauprojekt Stuttgart 21 öffnet ab Freitag wieder – virtuelle Rundgänge durch den neuen Bahnhof inklusive.“

SZ: Neues Info-Zentrum zu Stuttgart 21 zeigt fertiges Projekt: „Stuttgart 21 von oben: Nach knapp einem Jahr präsentiert sich das Bahnprojekt künftig in einem neuen Informationszentrum und lockt Besucher auch mit einem luftigen Blick auf das Mega-Baustellenprojekt der Bahn.“

Webseite InfoTurmStuttgart: InfoTurmStuttgart (ITS) eröffnet die neue Ausstellung zum Bahnprojekt Stuttgart–Ulm

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SWR: Arno Luik. Das Desaster der Deutschen Bahn

SWR: Arno Luik. Das Desaster der Deutschen Bahn: „Verspätungen, Zugausfälle, marode Schienen, stillgelegte Bahnhöfe – die Deutsche Bahn ist für viele Fahrgäste eine Zumutung, obwohl sie ja gerade für eine neue Zukunft stehen soll, für die Verkehrswende. Doch irgendwie bleibt das Unternehmen immer wieder auf der Strecke. Arno Luik, Journalist, berichtet über die Gründe.“

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StZPlus: Corona im Container / Fünf Infizierte im Wohnheim

StZPlus: Corona im Container: „Ausländische Bauarbeiter leben in beengten Verhältnissen, sie sind deshalb besonders gefährdet. Die türkische Firma Erfa steht nach Vorwürfen von Beschäftigten in der Kritik, wehrt sich nun aber.“

StZPlus: Fünf Infizierte im Wohnheim: „Das Gesundheitsamt hat bereits zum dritten Mal in einem Monat in der Arbeiterunterkunft im Stuttgarter Osten Corona-Fälle ermittelt. Eine Schließung ist weiterhin nicht geplant.“

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DLF: Stuttgart 21: Tunnelbau in gefährlichem Gestein. Anhydrit – der quellende Alptraum

DLF: Stuttgart 21: Tunnelbau in gefährlichem GesteinAnhydrit – der quellende Alptraum: „Mit dem Wissen von heute würde man Stuttgart 21 nicht mehr bauen“, räumte Bahn-Chef Richard Lutz 2018 ein. Er gab damit Kritikern recht, die exorbitante Kostensteigerungen vorausgesagt hatten. Doch auch vor einem ingenieurtechnischen Desaster wurde vorab gewarnt – da steht die Stunde der Wahrheit nun an.“

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Unter dem Kernerviertel: Letzter Tunneldurchschlag im Fildertunnel

StNPlus: Letzter S-21-Tunnel erreicht die City: „Unter dem Kernerviertel ist der letzte innerstädtische Tunnel für Stuttgart 21 durchgeschlagen worden. Für die Anwohner des Quartiers eine gute Nachricht. Allerdings sind noch nicht alle rechtlichen Fragen zwischen ihnen und der Bahn geklärt.“

SWR: S21-Fildertunnel: Lob und Kritik: „Am Mittwoch ist die zweite Röhre des S21-Fildertunnels durchschlagen worden. Dafür gab es Lob vom Bahnvorstand. Gegner des Projekts kritisieren erneut schwere Mängel beim Brandschutz.“

Pressemitteilung Projektgesellschaft: Letzter Tunneldurchschlag am Südkopf.Bahn erreicht mit der vierten Röhre den Hauptbahnhof: „Die Deutsche Bahn hat beim Projekt Stuttgart 21 ein weiteres bedeutendes Etappenziel erreicht: Mit dem Durchschlag der Oströhre des 9,5 Kilometer langen Fildertunnels ist die letzte von vier Tunnelröhren am künftigen Stuttgarter Hauptbahnhof angekommen. Die Verbindung zwischen der Filderebene im Süden von Stuttgart und dem Stuttgarter Talkessel steht damit.“

ntv: Etappenziel bei Stuttgart 21: Durchschlag im Fildertunnel: „Der längste Tunnel des Bahnprojekts Stuttgart 21 ist durchschlagen. Am Mittwoch gruben sich die Bauarbeiter durch die letzten Meter der zweiten Röhre des Fildertunnels. Damit sind alle vier Tunnelröhren gegraben, durch die von Ende 2025 an Züge vom und zum Stuttgarter Hauptbahnhof fahren sollen. „Das ist ein Meilenstein auf dem Wege zum neuen Bahnknoten Stuttgart“, teilte der Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn, Ronald Pofalla, mit.“

Railway Gazette: Tunnel breakthrough marks Stuttgart 21 milestone: „GERMANY: The controversial Stuttgart 21 programme to remodel the railways around the city and replace its main station by an underground hub reached an important milestone on May 6 with the holing through of the eastern bore of the Filder tunnel at Stuttgart Hbf.“

Allgemeine Bauzeitung: Fast 50 Kilometer moderne Infrastruktur gebohrt: „Vier Tunnelbohrmaschinen bauten in fünf Jahren zielsicher fast 50 Kilometer neue Tunnel für das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm. Unter der Regie der Bauunternehmen entstanden im schwierigen schwäbischen Baugrund drei wesentliche Schlüsselbauwerke des Jahrhundertprojekts.“

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Ingenieure22 sehen Sicherheitsrisiken beim Brandschutz der Stuttgart 21-Tunnel

LOK Report: Ingenieure22 sehen Sicherheitsrisiken beim Brandschutz der Stuttgart 21-Tunnel: „Nach eingehender Analyse ihres Rettungskonzepts im Falle eines Zugbrands im Fildertunnel wird sehr verständlich, warum sich die DB monatelang mit Zähnen und Klauen gegen jede Einsicht in die entsprechende Betriebssimulation gewehrt hat, so Eisenhart von Loeper, Rechtsanwalt und Sprecher des Aktionsbündnisses. Bis zum VGH Mannheim hatten die Ingenieure22 streiten müssen, um an die brisanten Unterlagen zu kommen.“

Kontext: Manipulierte Best-Case-Szenarien: „Nach 18 Monaten liegt der amtliche Untersuchungsbericht zum Brand des ICE 511 im Westerwald endlich vor – und lässt massive Zweifel am Rettungskonzept für Stuttgart 21 aufkommen. Kritiker werfen der Bahn Manipulation vor, die wiederum feiert den neuesten Tunneldurchstich.“

SWR: S21-Fildertunnel: Lob und Kritik: „Am Mittwoch ist die zweite Röhre des S21-Fildertunnels durchschlagen worden. Dafür gab es Lob vom Bahnvorstand. Gegner des Projekts kritisieren erneut schwere Mängel beim Brandschutz.“

Pressemitteilung Aktionsbündnis und Ingenieure22: Nach gerichtlich erzwungenem Einblick in die Brandschutzpläne der DB wird klar:Bahn baut Todestunnel: „Der Befund:In der Simulation, auf die sich die DB stützt, konnten massive Manipulationen nachgewiesen werden, um eine Zeit zur Selbstrettung von 15 Minuten nachzuweisen“

Pressemitteilung Ingenieure22: Ingenieure22 weisen Bahnaussagen zum Brandschutz bei Stuttgart 21 zurück: „Die DB sollte erst einmal beweisen, dass es überhaupt gelingt, die in den von ihr beauftragten Simulationen berechneten Entfluchtungszeiten realistisch zu erreichen. Bisher haben alle halbherzigen Entfluchtungsübungen mit gerade einmal 300 Fahrgästen und bis zu 300 (!) Helfern zu Entfluchtungszeiten im Stundenbereich geführt. […] . Ingenieure22 ist es bisher nicht gelungen, Unterlagen über eine derartige Übung zu erlangen, um sie in Beziehung zu den Simulationen zu setzen.“

Ingenieure22: Offener Brief an die DB PSU / Rede von Wolfgang Kuebart: „Die Geschichte der Aufdeckung des unzureichenden Brandschutzes: die Bahn baut mit Stuttgart 21 Todestunnel“, 512. Montagsdemo am 11.05.2020 / Videos zu Evakuierungssimulationen

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Bahn vergibt ersten Großauftrag für eisenbahntechnische Ausrüstung bei Stuttgart 21

StZN:Videoschalte zu Stuttgart 21: „Die Projektgesellschaft für Stuttgart 21 will in diesem Jahr mehrere Großaufträge für den Bau der Fahrbahn vergeben. Das könnte Auswirkungen auf die Gesamtkosten des finanziell angespannten Vorhabens zeigen.“

Pressemitteilung Projektgesellschaft: Erster Großauftrag für Bau des Gleisbetts.Bahn vergibt für 92 Millionen Euro: „Die Deutsche Bahn hat im Rahmen von Stuttgart 21 jetzt den ersten Auftrag für den Bau des Gleisbetts vergeben. Der Zuschlag für den Fildertunnel und den Tunnel Obertürkheim ging mit einem Volumen von 92 Millionen Euro an die österreichische Firma Porr. Drei weitere Gleisbett-Vergaben sollen noch in diesem Jahr erfolgen.“

StZN:S 21: Jetzt kommen die ersten Schienen: „Der Fildertunnel vom Hauptbahnhof zum Flughafen ist im Rohbau bald fertig. Die Bahn AG hat jetzt den Auftrag für den Einbau der Fahrbahn vergeben. Gestartet werden soll damit 2021.“

StZN:S 21: Auftrag für Fahrstrom: „Die Bahn hat einen weiteren Auftrag für ihr Projekt Stuttgart 21 vergeben. Von 2022 an sollen auf den Tunnelstrecken die Fahrstromleitungen installiert werden.“

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Lenkungskreis beschließt digitale Sicherungstechnik für Bahnknoten Stuttgart 21

StZPlus: Schwieriges Bauen in Zeiten der Pandemie: „Die Zahl der infizierten Bauarbeiter auf der Baustelle von Stuttgart 21 steigt. Die Arbeiten gehen aber weiter. Der Lenkungskreis der Projektpartner hat beschlossen, den Bahnknoten mit digitaler Sicherungstechnik auszustatten.“

StZN: Digitaler Bahnknoten kommt – Partner einigen sich auf Finanzierung: „Monatelang haben die Projektpartner mit dem Bund über eine moderne Signaltechnik für das Schienennetz von Stuttgart 21 gestritten. Lange sah es sogar so aus, als müsse das Milliardenprojekt mit alter Technik starten. Dann gab der Bund nach – nun steht auch die Finanzierungsplanung.“

Mediathek PSU / eurallpress.de: Auf dem Weg zum Digitalen Knoten Stuttgart: ein Überblick:  Im Pilotknoten der Digitalen Schiene Deutschland wird „digitale“ Leit- und Sicherungstechnik für maximale Leistungsfähigkeit, Betriebsqualität und Resilienz geplant.“

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Stuttgart 21 und Corona

StN:Coronavirus trifft Wirtschaftsmotor. Betrieb auf den Baustellen gerät ins Stocken: „Noch drehen sich viele Kräne, qualifizierte Mitarbeiter auf den Baustellen, zum Beispiel der für den neuen Hauptbahnhof bei Stuttgart 21, kommen aus Osteuropa.“

StN: Die Baustellen laufen weiter, so gut es geht:  „Während das Arbeitsleben vielerorts ruht, legt die Politik großen Wert darauf, dass Baustellen so gut wie möglich weiterlaufen. So sollen Sanierungsstaus vermieden werden. Voran geht es auch bei Stuttgart 21, obwohl die beteiligten Baufirmen Probleme haben.“

StZPlus:Folgen der Corona-Pandemie. Neue S-21-Schau nicht vor Ende April: „Die Corona-Pandemie wirft auch die Pläne für den neuen Infoturm zu Stuttgart 21 am Bahnhof über den Haufen. Projektkritiker sehen die Zeit für einen Baustopp an dem Milliardenprojekt gekommen.“

StZPlus: 96 Bauarbeiter von S 21 in Quarantäne: „Sechs Mitglieder einer türkischen Baufirma haben sich infiziert. Die Arbeiten sollen vorerst weitergehen. Die Projektgegner fordern dagegen einen sofortigen Baustopp.“

StZPlus: Situation wurde schöngeredet: „Fast 100 Männer befinden sich in Quarantäne – aber das Arbeiten auf Baustellen soll sicher sein? Die städtischen Kontrolleure müssten sich erklären, meint StZ-Autor Jörg Nauke.“

Pressemitteilung Aktionsbündnis: Corona auf den Stuttgart-21-Baustellen ausgebrochen: „Den Skandal, der zunächst wohl unter der Decke gehalten werden sollte, hat Stadtrat Tom Adler (Vorsitzender des Linksbündnisses FrAKTION) aufgedeckt und öffentlich gemacht, nachdem ihm entsprechende Informationen zugespielt worden waren.“

Kontext: Quarantäne 21: „Auf der Stuttgart-21-Baustelle haben sich mehrere Arbeiter mit dem Coronavirus infiziert, was die Stadt erst nach Presse-Anfragen einräumte. Der Fall wirft ein Licht auf eine zu unkritische Begleitung des Großprojekts ­– und auf grundsätzliche Probleme des Arbeitsschutzes im Land, die sich in der Pandemie drastisch zuspitzen. „

StN: S 21-Baustelle: 96 Arbeiter in Quarantäne: „Corona macht auch vor den Bauarbeitern der S-21-Baustellen nicht halt. Dies berichtet die „Stuttgarter Zeitung“. Welche Konsequenzen werden daraus gezogen?“

StN: Tunnelarbeiten: Schon lange keine Kontrolle mehr: „Sechs Tunnelarbeiter, die beim Projekt Stuttgart 21 im Einsatz waren, sind an Covid-19 erkrankt. Hinweise auf Verstöße auf der Baustelle gibt es nicht. Doch das hilft bei den Nachforschungen nur bedingt.“

SWR Aktuell: Bericht über Corona-Fälle auf der Baustelle  (ab Min 7:50)

StN: Anzeigen gegen Stadtrat und Arbeiter: „Sechs Arbeiter einer Baustelle des Projekts Stuttgart 21 sind an Covid-19 erkrankt. Die zuständigen Behörden betonen, bei den Arbeiten würden alle Bestimmungen eingehalten und kontrolliert. Doch die Geschichte bekommt jetzt eine bizarre Note.“

StN: 19 weitere Tunnelarbeiter positiv getestet: „92 türkische Tunnelarbeiter waren bis Donnerstagabend in Quarantäne. Einige dürfen nun wieder arbeiten – 19 weitere von ihnen haben sich allerdings mit dem Coronavirus infiziert.“

StZPlus: Probleme mit RKI-Vorgaben für den Corona-Test:Nach 14 Tagen ohne Symptome müssen Kontaktpersonen zu Covid-19-Erkrankten nicht getestet werden. Die Aktion der Stadt zeigt, dass diese Handlungsempfehlung fatale Auswirkungen haben kann.“

StZ: Solidarität mit kranken Arbeitern: „Rund 100 Menschen haben am Freitagvormittag gegen die Arbeitsbedingungen auf der Stuttgart-21-Baustelle demonstriert. 19 Arbeiter hatten sich mit dem Coronavirus infiziert. Aus Platzgründen musste die Demo an den Bauzaun verlegt werden.“

SWR: Stuttgart-21-Baustelle: Sechs Arbeiter mit Coronavirus infiziert: „Auf der Baustelle des Bahnprojekts Stuttgart 21 sind sechs Mitarbeiter einer Baufirma nachweislich am Coronavirus erkrankt. Zwei davon sind in stationärer Behandlung. Die engen Kontaktpersonen wurden ermittelt und befinden sich in Quarantäne.“

Südkurier: Speckgürtel, Großprojekte und das Virus – Corona justiert auch den Puls der Landeshauptstadt neu: „In Stuttgart schaut man weniger aufs Geld. Man hat es. Der Stadt, der Region und den Menschen geht es gut. Aber in diesen Zeiten ist vieles anders. Ein Stadtspaziergang.“

StZN: Zoll ermittelt zum Mindestlohn: „Die Arbeiter auf der Stuttgart-21-Baustelle verrichten einen Knochenjob. Projektgegner, Gewerkschaftler, der Zoll und andere bezweifeln, dass alle wie vorgeschrieben entlohnt werden.“

StZPlus: Schwieriges Bauen in Zeiten der Pandemie: „Die Zahl der infizierten Bauarbeiter auf der Baustelle von Stuttgart 21 steigt. Die Arbeiten gehen aber weiter. Der Lenkungskreis der Projektpartner hat beschlossen, den Bahnknoten mit digitaler Sicherungstechnik auszustatten.“

StZPlus: Drei weitere Bauarbeiter infiziert: „Seit Freitag sind 46 Personen in städtischen Schutzunterkünften in Quarantäne. Kontakte zu Arbeitern auf der S-21-Baustelle, wo auch schon 27 Infizierte ermittelt wurden, kann die Stadt derzeit nicht ausschließen.“

StZN: Montagsdemo wegen Coronavirus vorerst nur digital: „Auch in Zeiten des Coronavirus wollen die Gegner von Stuttgart 21 weiter gegen das Großprojekt demonstrieren. Dafür geht das Aktionsbündnis jetzt neue Wege.“

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StZPlus: Mit der Linse am Bauzaun / StZ: Drohnenaufnahmen zeigen die Baustelle aus allen Winkeln

StZPlus: Mit der Linse am Bauzaun: „Eine kleine Gruppe von Videoamateuren begleitet seit Jahren die S-21-Großbaustelle. Ihre Filmclips veröffentlicht sie im Internet, wo die Dokumentationen bisher knapp zehn Millionen Mal gesehen wurden.“

StZ: Drohnenaufnahmen zeigen die Baustelle aus allen Winkeln: „Eine Drohne zeigt die Baustelle des Stuttgarter Hauptbahnhofs aus neuen Perspektiven. Mit an den Aufnahmen beteiligt: der Vize-Weltmeister im Renndrohnenflug.“

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StZPlus: Bahnhofsplaner Ingenhoven rüffelt Rathaus / Stadt ohne Eile beim Arnulf-Klett-Platz

StZPlus:Bahnhofsplaner Ingenhoven rüffelt Rathaus: „Stuttgart-21-Architekt Christoph Ingenhoven sieht im Rathaus Versäumnisse beim Planen des Bahnhofsumfeldes und fehlenden Mut. Nicht zum ersten Mal fordert er mehr Engagement.“

StZPlus: Stadt ohne Eile beim Arnulf-Klett-Platz: „Baubürgermeister Peter Pätzold (Grüne) will die Kritik von Architekt Christoph Ingenhoven an der Stadt nicht gelten lassen. Der Planer des Stuttgart-21-Bahnhofs mahnt Planungen für das künftige Bahnhofsumfeld an.“

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Neues zum Filderabschnitt

StZPlus: Gericht lehnt S-21-Baustopp am Airport ab: „Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig weist Anträge des Naturschutzbunds und der Schutzgemeinschaft Filder ab. Die beiden Verbände wollten erreichen, dass der Bau für den Abschnitt von Stuttgart 21 am Flughafen vorerst gestoppt werden soll.“

StZPlus: Tunnelbau am Flughafen ab Juni: „Nachdem das Bundesverwaltungsgericht einen Baustopp auf den Fildern abgelehnt hat, will die Bahn die Arbeiten rund um den Flughafen hochfahren. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Autofahrer.“

Bekanntmachung Regierungspräsidium Stuttgart: Abbruch der Planauslage / Planfeststellungsverfahren für den Planfeststellungsabschnitt (PFA) 1.3b

Pressemitteilung BUND: „BUND: „Die Gäubahn muss dauerhaft und ohne Unterbrechung zum Stuttgarter Hauptbahnhof fahren“: „Das S21-Planänderungsverfahren auf den Fildern wurde abgebrochen, der Zeitplan beim Bau der S21-Flughafenabschnitte verschiebt sich. Ohne eine Interimslösung für die Gäubahn drohen den Fahrgästen in Stuttgart große Strapazen.“

StZN: Weitere Details zum Großprojekt auf den Fildern: „Das Großprojekt rückt an die Filder heran – und damit auch an Stuttgart-Plieningen. Dort sorgen sich die Lokalpolitiker wegen des drohenden Lastwagenverkehrs. Aber nicht nur deswegen.“

StZN: Warum diese Lastwagen kräftig duschen: „Bevor Lastwagen die Stuttgart-21-Baustelle am Flughafen verlassen, müssen sie eine spezielle Anlage passieren. Das hat mit dem Dreck zu tun, der an ihren Reifen hängt.“

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StZN: S-21-Baustraße bremst Radler aus

StZN: S-21-Baustraße bremst Radler aus: „Das Bahnprojekt Stuttgart 21 bremst nun die Radfahrer und Fußgänger im Mittleren Schlossgarten in der Innenstadt aus. Im Bereich des Planetariums und der künftigen Stadtbahn-Haltstelle Staatsgalerie soll schon am Dienstag eine Baustraße samt Schranke angelegt werden. „Das heißt, dass Radler und Passanten für kurze Zeit angehalten werden, sobald sich ein Sattelzug nähert“, sagt ein Sprecher des Bahnprojekts.“

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StZPlus: Frauen bei Stuttgart 21. Aus der Mine in den Tiefbahnhof

StZPlus: Frauen bei Stuttgart 21. Aus der Mine in den Tiefbahnhof:: „Vor zwei Jahren stiefelte Tamara Myers noch durch eine Zinkmine in Queensland in Australien. Jetzt ist die Bauingenieurin für den neuen Stadtbahntunnel zwischen Staatsgalerie und Klett-Passage zuständig.“

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StN: Auf groben Stollen durch den Untergrund

StN: Auf groben Stollen durch den Untergrund: „Es gibt viele Wege, um mit dem Fahrrad von Bad Cannstatt zum Hauptbahnhof zu gelangen. Der schönste führt wohl durch den Schlossgarten – der interessanteste vermutlich durch ein Tunnelbauwerk, durch das in ein paar Jahren Züge rollen sollen. Die Rede ist von den Stuttgart-21-Tunneln, die von Bad Cannstatt unter dem Rosensteinpark hindurch zum Hauptbahnhof führen.“

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StZN: Geld vom Bund für neue Gleise zum Tiefbahnhof / StZPlus:Bund plant neuen Bahntunnel im Norden

StZN: Geld vom Bund für neue Gleise zum Tiefbahnhof: „Die CDU im Landtag vermeldet einen Erfolg für den lange geforderten Ausbau von der ICE-Schnellfahrstrecke aus Mannheim zum Tiefbahnhof. Er ist für den Deutschandtakt dringend erforderlich.“

StZPlus:Bund plant neuen Bahntunnel im Norden: „Um die Fahrzeit auf der Schiene zwischen Stuttgart und Mannheim für die Anforderungen des Deutschland-Takts auf weniger als 30 Minuten zu reduzieren, sollen neue Röhren von Feuerbach bis zur A 81 entstehen.“

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StZPlus: Was aktuell auf den Fildern passiert / Man(n) hört im Tunnel auf ihr Kommando

StZPlus: Was aktuell auf den Fildern passiert: „Langsam aber sicher erreicht das Großprojekt Stuttgart 21 die Gegend rund um den Flughafen. Wir erklären, was in absehbarer Zeit auf Autofahrer, Radler und Fußgänger zukommt.“

StZN: Man(n) hört im Tunnel auf ihr Kommando: „Die Bauingenieurin Kathrin Haas arbeitet noch bis Ende des Jahres auf der S 21-Baustelle in Wendlingen. Die Zeiten, in denen in diesem Beruf kaum Frauen zu finden waren, sind längst vorbei.“

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Kontext: Geisterfahrer auf der Gäubahn

Kontext: Geisterfahrer auf der Gäubahn: „Die Gäubahn hat aktuell zwei große Baustellen: den seit 1996 mit der Schweiz vertraglich vereinbarten Ausbau, um Fahrzeiten zu verkürzen. Und die Frage, wie sie wegen S 21 ab 2025 an den Stuttgarter Hauptbahnhof angeschlossen werden soll. In den beiden Fällen wird wild durcheinander argumentiert.“

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StZ: Erste Ausblicke vom neuen S-21-Ausstellungsturm

StZ: Erste Ausblicke vom neuen S-21-Ausstellungsturm: „Seit Sommer 2019 ist die S-21-Ausstellung heimatlos. Damals mussten die Werber fürs Bahnprojekt aus dem Bahnhofsturm ausziehen. Ende März eröffnet der Neubau. Nun gibt es erste Einblicke von dem neuen Standort aus.“

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StZN: Bund muss für S 21 weniger bezahlen

StZN: Bund muss für S 21 weniger bezahlen: „Dank umfangreicher Förderung durch die Europäische Union sinkt der Anteil des Bundes an der Finanzierung von Stuttgart 21 auf nahezu null. Aus der Opposition gibt es bereits Ideen, was mit dem gesparten Geld zu passieren habe.“

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StZN: Ex-Ministerpräsident hält 10 Milliarden Euro Kosten für vertretbar /

StZN: Ex-Ministerpräsident hält 10 Milliarden Euro Kosten für vertretbar: „2009 hat Günther Oettinger als Ministerpräsident den Finanzierungsvertrag für Stuttgart 21 unterzeichnet. Heute sagt er, dass auch Kosten von 10 Milliarden Euro vertretbar wären.“

StZPlus: Flughafen reagiert auf Oettinger-Kritik: „Am Stuttgarter Flughafen verweist man selbstbewusst auf die eigene Bedeutung. Der ehemalige Ministerpräsident Günther Oettinger hatte am Wochenende gesagt, dass Stuttgart 21 einmal „die zentrale Verkehrsinfrastruktur Baden-Württembergs“ werde. „Der Flughafen wird’s nie werden“.“

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StZN: Europaweites Ranking. Enttäuschende Noten für den Stuttgarter Hauptbahnhof

StZN:Europaweites Ranking. Enttäuschende Noten für den Stuttgarter Hauptbahnhof: „Die riesige S21-Baustelle am Stuttgarter Hauptbahnhof stellt Reisende schon lange auf eine Belastungsprobe. Ein europaweiter Vergleich stellt der schwäbischen Metropole jetzt ein mieses Zeugnis aus.“

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Kontext: Kleeblatt zur Wahl

Kontext: Kleeblatt zur Wahl:  „Veronika Kienzle (Grüne) und Frank Nopper (CDU) ziehen also in den Stuttgarter OB-Wahlkampf. Gemeinsam mit Martin Körner (SPD) und voraussichtlich Hannes Rockenbauch (SÖS). In ihrer kommunalpolitischen Passion sind sie sich einig. Aber nicht bei Stuttgart 21.“

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Rede von Dr.-Ing. Hans-Jörg Jäkel: „Kritisch und konstruktiv – habt ihr denn alles vergessen?“, 501. Montagsdemo am 17.02.2020

Ing22: Rede von Dr.-Ing. Hans-Jörg Jäkel: „Kritisch und konstruktiv – habt ihr denn alles vergessen?“, 501. Montagsdemo am 17.02.2020: „Über die Planungen für den Abstellbahnhof in Untertürkheim habe ich in zwei Redebeiträgen im vergangenen Jahr informiert und nun fand im Januar die Erörterungsverhandlung statt. Neben umfangreichen und fachlich gut unterlegten Einwendungen vieler Mitstreiter, z.B. aus Untertürk­heim selbst, aber auch vom BUND, gab auch das Verkehrsministerium eine „Stellungnahme“ ab. Mit gerade mal 10 Zeilen (ohne die Grußformel) ist diese völlig nichtssagend. Der zentralen Frage­stellung, ob der heutigen Kapazität des Abstellbahnhofs Rosenstein auf ca. 30 ha Bahngelände in Zukunft auf knapp 10 ha entsprochen werden kann, wird darin nicht geantwortet. Aber wer denn sonst als das für den Regionalverkehr zuständige Ministerium soll nach der Vergabe an private Bahnunternehmen darüber Auskunft geben, wie viele Züge nicht nur fahren sollen, sondern auch abgestellt werden müssen? Der BUND hat übrigens vom Regierungspräsidium nicht mal eine Antwort auf seine Einwendungen erhalten, insofern ist das ganze Verfahren eigentlich fraglich.“

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Zum Tunneldurchschlag und Ende des Vortriebs im Bad Cannstatter Tunnel

Nach sechs Jahren Bauzeit wurde vorgestern der letzte Tunneldurchschlag im Bad Cannstatter Tunnel und damit der Ende des Vortriebs und die Leistung der Mineure gefeiert. Die Projektgesellschaft veröffentlichte dazu eine Pressemitteilung (hier) und die Stuttgarter Zeitung berichtete gestern (hier) sowie letzte Woche (hier) darüber. Ausführlich wird in den Meldungen die baulich komplexe Kreuzung an der Ehmannstraße mit den S-Bahn-Tunneln erwähnt und dass in diesem Abschnitt wegen des streng geschützten Juchtenkäfers von einem offenen auf einen bergmännischen Vortrieb umgeplant werden musste. Jetzt stehen für die Fertigstellung des Bad Cannstatter Tunnels weiter die Arbeiten zur Innenverschalung an.

In der vorgestern veröffentlichten Grafik über den Vortriebsstand im Bad Cannstatter Tunnel ist der Tunneldurchschlag noch nicht ersichtlich. Den Zahlen lässt sich entnehmen, dass noch rund 30 Meter Vortrieb anstehen (eventuell mit der Strosse ein Teil des Tunnelquerschnitts).

Allerdings fehlt in den Berichten der Hinweis auf die besonderen geologischen Verhältnisse durch die quellfähigen Anhydritlinsen, die entgegen der ursprünglichen Planung eine Änderung der Bautechnik mit einem U-Profil, aufwendigen Kunstharzinjektionen in die Klüfte zur Abdichtung gegen Wassereintritt und extradicke, hochbewehrte Innenschalen  erforderlich machten. Der Tunnelbausachverständige der Bahn Prof. Dr. Wittke musste 2018 vor dem  Verkehrsausschuss des Bundestages einräumen, dass die Anydritlinsen im Bad Cannstatter und Feuerbacher Tunnel nahezu „aufgelöst“ waren und „überall Wasser“ anzutreffen war. Die betroffenen Anwohner am Kriegs- und Killesberg wurden nicht über die angetroffenen geologischen Verhältnisse und die neue Bauweise informiert. Laut letzter Lenkungskreisunterlage vom November 2019 sind jedoch bis dato keine relevanten Hebungen aufgetreten und die Herstellung der hochbewehrten Innenschalblöcke im Anhydritbereich läuft:

Auch die jahrelangen Belastungen der Anwohner durch die Sprengungen und die von der Bahn zu regulierenden Bauschäden am Kriegsberg wurden in den aktuellen Meldungen ausgespart.

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Kontext: Der Wasserstand in der Baugrube

Kontext: Der Wasserstand in der Baugrube: „Viele haben vor den Gefahren gewarnt, die die Bauarbeiten für Stuttgart 21 bergen. Besonders heikel: das Unterwasserbetonieren für den Nesenbach-Düker. Derweil sprudeln in Obertürkheim jeden Tag drei Hallenbäder voll Wasser in die Baustelle – seit anderthalb Jahren. Doch die Bahn hat die Lage im Griff. Sagt die Bahn.“

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StZPlus: Endspurt unterm Rosenstein

StZPlus: Endspurt unterm Rosenstein: „Die Tunnelbauer für Stuttgart 21 sind unter dem Rosensteinpark auf der Zielgerade. Es steht aber noch ein diffiziles Stück unter viel befahrenen Gleisen an. Am kommenden Montag werden die Mineure das letzte Stück Erdreich unter dem Rosensteinpark entfernen. Nach dem sogenannten Durchschlag gibt es eine durchgehende Tunnelröhre zwischen dem Neckarufer bei Schloss Rosenstein und den Baugruben für den Hauptbahnhof in der Innenstadt.“

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SZ: Stadtraum und Infrastruktur. Gebt die Bahn frei

SZ: Stadtraum und Infrastruktur. Gebt die Bahn frei: „In Düsseldorf soll eine kilometerlange Bahnstrecke überbaut werden. […] Konkret geht es um etwa 5000 innerstädtische Wohnungen. „Die Nord-Süd-Bahntrasse ließe sich mit einer grünen Wohnbrücke überbauen“, sagt Natalie Bräuninger, die Sprecherin von RKW+. „Der durch die Gleise bedingte aufgetrennte ,Riss‘ in der Stadt wird durch eine städtebauliche ,Naht‘ geschlossen, die benachbarten Stadtteile rücken zusammen, Qualitäten werden geschaffen und so eine Durchwegung zwischen dem Rheinufer und den Stadtteilen erlebbar gemacht.“

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StN: Grüne wollen weitere Gleise / SWR: Expertengruppe prüft direkten Anschluss der Gäubahn von Singen an Stuttgarter Hauptbahnhof

StN: Grüne wollen weitere Gleise: „Die Grünen im Stuttgarter Gemeinderat fordern eine unterirdische Ergänzungsstation zum Bahnprojekt Stuttgart 21. An diese Station solle die Panoramabahn angeschlossen werden. Die größte Fraktion im Gemeinderat will außerdem geprüft haben, ob Züge der Gäubahn auch nach 2025 in einer Interimszeit in den Kopfbahnhof fahren können.“

SWR:  Expertengruppe prüft direkten Anschluss der Gäubahn von Singen an Stuttgarter Hauptbahnhof: „Eine Expertengruppe soll im Auftrag der grün-schwarzen Landesregierung prüfen, ob die Gäubahn während der Bauarbeiten zu Stuttgart 21 bis zum Hauptbahnhof fahren kann. Das fordert auch der Konstanzer Kreistag.“

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SZ: Kämpfen bis zuletzt

SZ: Kämpfen bis zuletzt; „Der Protest gegen das Großbauprojekt geht ins zehnte Jahr – gebaut wird trotzdem, die Konturen des neuen Bahnhofs sind sichtbar. Aber viele Probleme sind noch nicht gelöst, monieren Kritiker, von denen einige auch SZ-Leser sind.“

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WiWO: Der Bahnhof, der viel später kommt

WiWo: Der Bahnhof, der viel später kommt: „Stuttgart 21 werde ein Bahnhof der Superlative, sagten die einen. S21 werde ein Milliardengrab, sagten die anderen. Fakt ist: Das umstrittenste deutsche Infrastrukturprojekt wird vier Jahre später eröffnen als geplant und deutlich teurer. Satellitenbilder zeigen, welche Baustellen nach fast zehn Jahren fertig und welche noch immer unvollendet sind. „Wirtschaft von oben“ ist eine Kooperation mit LiveEO.“

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StZPlus: Endspurt unterm Rosenstein

StZPLus: Endspurt unterm Rosenstein: „Während mit dem Durchschlag in der Fernbahnröhre am Montag der Vortrieb so gut wie erledigt ist und der Einbau der schweren Innenschale aus Beton weitergehen kann, stehen die Mineure für die S-Bahn noch vor einem herausfordernden Abschnitt. Von einer Baugrube beim Abstellbahnhof aus müssen sie sich unter bestehenden Eisenbahnstrecken hindurcharbeiten, ehe sie an der künftigen S-Bahnhaltestelle Mittnachtstraße wieder Licht sehen.“

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Erster Durchschlag Fildertunnel und Betonage der siebten Kelchstütze

Die Webseite der Projektgesellschaft vermeldet zwei weitere Baufortschritte bei Stuttgart 21. Zum einen ist jetzt Mitte Februar -wie bereits auf der Informationsveranstaltung im Rathaus angekündigt- der erste Tunneldurchschlag beim Fildertunnel (hier) zum Baufeld 25 an der Sängerstraße erfolgt. Damit ist die erste 230 Meter lange Röhre unter dem Kernerviertel vorgetrieben und mit 15 Monaten Bauzeit deutlich schneller als geplant. Mit dem Durchschlag der zweiten Röhre, in der noch 67 Meter Vortrieb zu leisten sind, ist voraussichtlich im Frühjahr zu rechnen. Die Pressemeldung erwähnt nicht, dass daneben noch 186 Tunnelmeter für die Querschläge des unteren und mittleren Fildertunnels auch ggf.mit Sprengungen vorgetrieben werden müssen. Dies betrifft die Wohngebiete der Uhlandshöhe, Gänsheide und Degerloch Die dpa-Meldung zum Tunneldurchschlag (StZN) benennt noch den Abbruch eines Hauses in der Kernerstraße nach Hebungsinjektionen und die noch strittigen Entschädigungen der Eigentümer. Dass deutlich mehr vortriebsbedingte Bauschäden aufgetreten sind, hatten wir in unserem Bericht über die Infoveranstaltung erwähnt.

Und die zweite Meldung: Anfang Februar wurde die siebte von achtundzwanzig Kelchstützen betoniert. Die Projektgesellschaft hat dazu ein Video eingestellt (hier). Abschnittsleiter Michael Pradel hatte auf der Infoveranstaltung angekündigt, dass in diesem Jahr voraussichtlich sechs Kelchstützen, also noch weitere fünf, hergestellt werden.

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S21-Baustellen und Umwege bleiben Alltag im Kernerviertel. Bericht über die Infoveranstaltung im Rathaus am 15.01.2020

In den Berichterstattungen zu zehn Jahre Baustart für Stuttgart 21 suchte man vergeblich ein paar Sätze zu den Belastungen der Anwohner durch die seit Jahren andauernden S21-Baustellenbetriebe. Ebenso wurde in der Stuttgarter Presse unverständlicherweise nicht über die vor etwas mehr als drei Wochen im Rathaus auf Einladung der Bürgerbeauftragten Ronja Griegel und der Bezirksvorsteherin Veronika Kienzle stattgefundene Infoveranstaltung für die Anwohner des Kernerviertels berichtet. Und dies obwohl Anwohner des Kernerviertels seit bereits sechs Jahren dem Baustellenbetrieb ausgesetzt sind und es auch die nächsten Jahre so weitergehen wird.

Zuletzt hatte die Bahn öffentlich im Juni 2018 informiert, seit Ende 2018 laufen die Vortriebsarbeiten unter dem Kernerviertel, die auch Schäden verursacht haben. Das Interesse der Anwohner war sehr groß und der große Sitzungssaal des Rathauses bis fast auf den letzten Platz besetzt. Die Veranstaltung ging rund zweieinhalb Stunden. Das Netzwerk Kernerviertel hatte im Vorfeld einen Fragenkatalog (hier) an die Bürgerbeauftragte geschickt und gebeten, dass neben den Präsentationen auch ausreichend Zeit für Fragen aus dem Publikum eingeräumt wird. Und dies war auch der Fall. Nach den Präsentationen kamen sehr viele Fragen zu Wegeführungen während der Bauarbeiten, den Bauschäden an den Wohnhäusern durch den Tunnelbau, dem geplanten Schwallbauwerk und Baulärm und Erschütterungen. Die auf der Veranstaltung gezeigte Präsentation ist auf der Webseite der DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (hier) eingestellt.

Wie auch in den letzten Jahren, möchten wir einen Überblick über die wichtigsten Punkte der Veranstaltung geben:

1. Begrüßung

  • Zu Beginn begrüßten die städtische Bürgerbeauftragte Ronja Griegel und die Bezirksvorsteherin Veronika Kienzle die Besucher der Veranstaltung.
  • Manfred Leger erwähnte in seiner Begrüßung den Baufortschritt des Projekts (Folie). Die 59 Tunnelkilometer sind zu 83% vorgetrieben. Es fehlen im Wesentlichen die Anbindung Richtung Obertürkheim und die Flughafentunnel auf den Fildern.
  • Der Ausbau der Innenschale verläuft nach seinen Angaben planmäßig. Allerdings stellte er nicht den aktuellen Arbeitsstand vor.
  • Bei der Bahnsteighalle für den „Tiefbahnhof“ waren Mitte Januar von den achtundzwanzig Lichtkelchen fünf hergestellt, beim sechsten fehlten noch die Hutze für die Lichtaugen. Auf eine Frage aus dem Publikum nach der im letzten Lenkungskreis eingeräumten neunmonatigen Verzögerungen im Abschnitt des „Tiefbahnhofs“, erklärt er, dass hier gegengesteuert werde. Die für Ende 2025 geplante Inbetriebnahme von Stuttgart 21 sei nicht gefährdet.
  • Er listete in seiner Präsentation auf, welche „Highlights“ 2020 erwartet werden:

2. Arbeiten der Bahn am Tiefbahnhof  und am Südkopf

Die Bauarbeiten rund um den „Tiefbahnhof“ präsentierte Michael Pradel, Abschnittsleiter des PFA 1.1.:

  • Südkopf: Im Rückblick auf die letzte Veranstaltung habe man am Südkopf, dem Bauabschnitt am Fuße des Kernerviertels bis etwa auf Höhe des Planetariums, weitgehend den Zeitplan eingehalten. Die beiden Bauabschnitte 24 und 25 an der Sängerstraße hinter der grünen Lärmschutzwand sind seit Ende 2019 fertig und für den Tunneldurchschlag (Durchbrechung der Bohrpfahlwand durch den Tunnelvortrieb unter dem Kernerviertel) vorbereitet. Der Bauabschnitt 19/20 befindet sich noch im Bau. Auf einer Folie zeigt er die für die nächsten Jahre bis 2022 anstehenden Bauarbeiten am Südkopf:

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StZN: Kritiker verlangen besseren Brandschutz

StZN: Kritiker verlangen besseren Brandschutz: „Unter Druck hat die Bahn ein Gutachten zum Brandschutz bei Stuttgart 21 herausgerückt. Per gerichtlichem Vergleich durften sich Kritiker die Expertise anschauen. Nach der Lektüre herrscht Ernüchterung. […] Darin hätten die Fachleute etwa den schlimmsten anzunehmenden Fall völlig außer Acht gelassen, sagten Wolfgang Jakubeit und Gert Meisel von der Kritikergruppe. Dieser Fall sei, dass der Brand den Weg zum nächst gelegenen Notausgang in die parallel verlaufende Tunnelröhre versperrt, die Passagiere länger zur nächsten Öffnung brauchen und dabei tödlichem Rauch ausgesetzt sind.“

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StZPlus: Was derzeit unter Stuttgart-Degerloch geschieht

StZPlus: Was derzeit unter Stuttgart-Degerloch geschieht: „Der Tunnel zwischen Hauptbahnhof und Filderebene ist der drittlängste in Deutschland. Bis zum Sommer 2020 müssen Bewohner von Stuttgart-Degerloch mit den Auswirkungen der Bauarbeiten rechnen. Ob noch einmal gesprengt wird, ist aktuell unklar. […] Ob Sprengungen oder nicht: Bis Sommer 2020 werden es die Degerlocher immer wieder mit Auswirkungen der Baumaßnahmen zu tun bekommen. Auch dies geht aus dem Schreiben hervor.“

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