StZN: Europaweites Ranking. Enttäuschende Noten für den Stuttgarter Hauptbahnhof

StZN:Europaweites Ranking. Enttäuschende Noten für den Stuttgarter Hauptbahnhof: „Die riesige S21-Baustelle am Stuttgarter Hauptbahnhof stellt Reisende schon lange auf eine Belastungsprobe. Ein europaweiter Vergleich stellt der schwäbischen Metropole jetzt ein mieses Zeugnis aus.“

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Kontext: Kleeblatt zur Wahl

Kontext: Kleeblatt zur Wahl:  „Veronika Kienzle (Grüne) und Frank Nopper (CDU) ziehen also in den Stuttgarter OB-Wahlkampf. Gemeinsam mit Martin Körner (SPD) und voraussichtlich Hannes Rockenbauch (SÖS). In ihrer kommunalpolitischen Passion sind sie sich einig. Aber nicht bei Stuttgart 21.“

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Rede von Dr.-Ing. Hans-Jörg Jäkel: „Kritisch und konstruktiv – habt ihr denn alles vergessen?“, 501. Montagsdemo am 17.02.2020

Ing22: Rede von Dr.-Ing. Hans-Jörg Jäkel: „Kritisch und konstruktiv – habt ihr denn alles vergessen?“, 501. Montagsdemo am 17.02.2020: „Über die Planungen für den Abstellbahnhof in Untertürkheim habe ich in zwei Redebeiträgen im vergangenen Jahr informiert und nun fand im Januar die Erörterungsverhandlung statt. Neben umfangreichen und fachlich gut unterlegten Einwendungen vieler Mitstreiter, z.B. aus Untertürk­heim selbst, aber auch vom BUND, gab auch das Verkehrsministerium eine „Stellungnahme“ ab. Mit gerade mal 10 Zeilen (ohne die Grußformel) ist diese völlig nichtssagend. Der zentralen Frage­stellung, ob der heutigen Kapazität des Abstellbahnhofs Rosenstein auf ca. 30 ha Bahngelände in Zukunft auf knapp 10 ha entsprochen werden kann, wird darin nicht geantwortet. Aber wer denn sonst als das für den Regionalverkehr zuständige Ministerium soll nach der Vergabe an private Bahnunternehmen darüber Auskunft geben, wie viele Züge nicht nur fahren sollen, sondern auch abgestellt werden müssen? Der BUND hat übrigens vom Regierungspräsidium nicht mal eine Antwort auf seine Einwendungen erhalten, insofern ist das ganze Verfahren eigentlich fraglich.“

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Zum Tunneldurchschlag und Ende des Vortriebs im Bad Cannstatter Tunnel

Nach sechs Jahren Bauzeit wurde vorgestern der letzte Tunneldurchschlag im Bad Cannstatter Tunnel und damit der Ende des Vortriebs und die Leistung der Mineure gefeiert. Die Projektgesellschaft veröffentlichte dazu eine Pressemitteilung (hier) und die Stuttgarter Zeitung berichtete gestern (hier) sowie letzte Woche (hier) darüber. Ausführlich wird in den Meldungen die baulich komplexe Kreuzung an der Ehmannstraße mit den S-Bahn-Tunneln erwähnt und dass in diesem Abschnitt wegen des streng geschützten Juchtenkäfers von einem offenen auf einen bergmännischen Vortrieb umgeplant werden musste. Jetzt stehen für die Fertigstellung des Bad Cannstatter Tunnels weiter die Arbeiten zur Innenverschalung an.

In der vorgestern veröffentlichten Grafik über den Vortriebsstand im Bad Cannstatter Tunnel ist der Tunneldurchschlag noch nicht ersichtlich. Den Zahlen lässt sich entnehmen, dass noch rund 30 Meter Vortrieb anstehen (eventuell mit der Strosse ein Teil des Tunnelquerschnitts).

Allerdings fehlt in den Berichten der Hinweis auf die besonderen geologischen Verhältnisse durch die quellfähigen Anhydritlinsen, die entgegen der ursprünglichen Planung eine Änderung der Bautechnik mit einem U-Profil, aufwendigen Kunstharzinjektionen in die Klüfte zur Abdichtung gegen Wassereintritt und extradicke, hochbewehrte Innenschalen  erforderlich machten. Der Tunnelbausachverständige der Bahn Prof. Dr. Wittke musste 2018 vor dem  Verkehrsausschuss des Bundestages einräumen, dass die Anydritlinsen im Bad Cannstatter und Feuerbacher Tunnel nahezu „aufgelöst“ waren und „überall Wasser“ anzutreffen war. Die betroffenen Anwohner am Kriegs- und Killesberg wurden nicht über die angetroffenen geologischen Verhältnisse und die neue Bauweise informiert. Laut letzter Lenkungskreisunterlage vom November 2019 sind jedoch bis dato keine relevanten Hebungen aufgetreten und die Herstellung der hochbewehrten Innenschalblöcke im Anhydritbereich läuft:

Auch die jahrelangen Belastungen der Anwohner durch die Sprengungen und die von der Bahn zu regulierenden Bauschäden am Kriegsberg wurden in den aktuellen Meldungen ausgespart.

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Kontext: Der Wasserstand in der Baugrube

Kontext: Der Wasserstand in der Baugrube: „Viele haben vor den Gefahren gewarnt, die die Bauarbeiten für Stuttgart 21 bergen. Besonders heikel: das Unterwasserbetonieren für den Nesenbach-Düker. Derweil sprudeln in Obertürkheim jeden Tag drei Hallenbäder voll Wasser in die Baustelle – seit anderthalb Jahren. Doch die Bahn hat die Lage im Griff. Sagt die Bahn.“

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StZPlus: Endspurt unterm Rosenstein

StZPlus: Endspurt unterm Rosenstein: „Die Tunnelbauer für Stuttgart 21 sind unter dem Rosensteinpark auf der Zielgerade. Es steht aber noch ein diffiziles Stück unter viel befahrenen Gleisen an. Am kommenden Montag werden die Mineure das letzte Stück Erdreich unter dem Rosensteinpark entfernen. Nach dem sogenannten Durchschlag gibt es eine durchgehende Tunnelröhre zwischen dem Neckarufer bei Schloss Rosenstein und den Baugruben für den Hauptbahnhof in der Innenstadt.“

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SZ: Stadtraum und Infrastruktur. Gebt die Bahn frei

SZ: Stadtraum und Infrastruktur. Gebt die Bahn frei: „In Düsseldorf soll eine kilometerlange Bahnstrecke überbaut werden. […] Konkret geht es um etwa 5000 innerstädtische Wohnungen. „Die Nord-Süd-Bahntrasse ließe sich mit einer grünen Wohnbrücke überbauen“, sagt Natalie Bräuninger, die Sprecherin von RKW+. „Der durch die Gleise bedingte aufgetrennte ,Riss‘ in der Stadt wird durch eine städtebauliche ,Naht‘ geschlossen, die benachbarten Stadtteile rücken zusammen, Qualitäten werden geschaffen und so eine Durchwegung zwischen dem Rheinufer und den Stadtteilen erlebbar gemacht.“

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StN: Grüne wollen weitere Gleise / SWR: Expertengruppe prüft direkten Anschluss der Gäubahn von Singen an Stuttgarter Hauptbahnhof

StN: Grüne wollen weitere Gleise: „Die Grünen im Stuttgarter Gemeinderat fordern eine unterirdische Ergänzungsstation zum Bahnprojekt Stuttgart 21. An diese Station solle die Panoramabahn angeschlossen werden. Die größte Fraktion im Gemeinderat will außerdem geprüft haben, ob Züge der Gäubahn auch nach 2025 in einer Interimszeit in den Kopfbahnhof fahren können.“

SWR:  Expertengruppe prüft direkten Anschluss der Gäubahn von Singen an Stuttgarter Hauptbahnhof: „Eine Expertengruppe soll im Auftrag der grün-schwarzen Landesregierung prüfen, ob die Gäubahn während der Bauarbeiten zu Stuttgart 21 bis zum Hauptbahnhof fahren kann. Das fordert auch der Konstanzer Kreistag.“

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SZ: Kämpfen bis zuletzt

SZ: Kämpfen bis zuletzt; „Der Protest gegen das Großbauprojekt geht ins zehnte Jahr – gebaut wird trotzdem, die Konturen des neuen Bahnhofs sind sichtbar. Aber viele Probleme sind noch nicht gelöst, monieren Kritiker, von denen einige auch SZ-Leser sind.“

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WiWO: Der Bahnhof, der viel später kommt

WiWo: Der Bahnhof, der viel später kommt: „Stuttgart 21 werde ein Bahnhof der Superlative, sagten die einen. S21 werde ein Milliardengrab, sagten die anderen. Fakt ist: Das umstrittenste deutsche Infrastrukturprojekt wird vier Jahre später eröffnen als geplant und deutlich teurer. Satellitenbilder zeigen, welche Baustellen nach fast zehn Jahren fertig und welche noch immer unvollendet sind. „Wirtschaft von oben“ ist eine Kooperation mit LiveEO.“

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StZPlus: Endspurt unterm Rosenstein

StZPLus: Endspurt unterm Rosenstein: „Während mit dem Durchschlag in der Fernbahnröhre am Montag der Vortrieb so gut wie erledigt ist und der Einbau der schweren Innenschale aus Beton weitergehen kann, stehen die Mineure für die S-Bahn noch vor einem herausfordernden Abschnitt. Von einer Baugrube beim Abstellbahnhof aus müssen sie sich unter bestehenden Eisenbahnstrecken hindurcharbeiten, ehe sie an der künftigen S-Bahnhaltestelle Mittnachtstraße wieder Licht sehen.“

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Erster Durchschlag Fildertunnel und Betonage der siebten Kelchstütze

Die Webseite der Projektgesellschaft vermeldet zwei weitere Baufortschritte bei Stuttgart 21. Zum einen ist jetzt Mitte Februar -wie bereits auf der Informationsveranstaltung im Rathaus angekündigt- der erste Tunneldurchschlag beim Fildertunnel (hier) zum Baufeld 25 an der Sängerstraße erfolgt. Damit ist die erste 230 Meter lange Röhre unter dem Kernerviertel vorgetrieben und mit 15 Monaten Bauzeit deutlich schneller als geplant. Mit dem Durchschlag der zweiten Röhre, in der noch 67 Meter Vortrieb zu leisten sind, ist voraussichtlich im Frühjahr zu rechnen. Die Pressemeldung erwähnt nicht, dass daneben noch 186 Tunnelmeter für die Querschläge des unteren und mittleren Fildertunnels auch ggf.mit Sprengungen vorgetrieben werden müssen. Dies betrifft die Wohngebiete der Uhlandshöhe, Gänsheide und Degerloch Die dpa-Meldung zum Tunneldurchschlag (StZN) benennt noch den Abbruch eines Hauses in der Kernerstraße nach Hebungsinjektionen und die noch strittigen Entschädigungen der Eigentümer. Dass deutlich mehr vortriebsbedingte Bauschäden aufgetreten sind, hatten wir in unserem Bericht über die Infoveranstaltung erwähnt.

Und die zweite Meldung: Anfang Februar wurde die siebte von achtundzwanzig Kelchstützen betoniert. Die Projektgesellschaft hat dazu ein Video eingestellt (hier). Abschnittsleiter Michael Pradel hatte auf der Infoveranstaltung angekündigt, dass in diesem Jahr voraussichtlich sechs Kelchstützen, also noch weitere fünf, hergestellt werden.

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S21-Baustellen und Umwege bleiben Alltag im Kernerviertel. Bericht über die Infoveranstaltung im Rathaus am 15.01.2020

In den Berichterstattungen zu zehn Jahre Baustart für Stuttgart 21 suchte man vergeblich ein paar Sätze zu den Belastungen der Anwohner durch die seit Jahren andauernden S21-Baustellenbetriebe. Ebenso wurde in der Stuttgarter Presse unverständlicherweise nicht über die vor etwas mehr als drei Wochen im Rathaus auf Einladung der Bürgerbeauftragten Ronja Griegel und der Bezirksvorsteherin Veronika Kienzle stattgefundene Infoveranstaltung für die Anwohner des Kernerviertels berichtet. Und dies obwohl Anwohner des Kernerviertels seit bereits sechs Jahren dem Baustellenbetrieb ausgesetzt sind und es auch die nächsten Jahre so weitergehen wird.

Zuletzt hatte die Bahn öffentlich im Juni 2018 informiert, seit Ende 2018 laufen die Vortriebsarbeiten unter dem Kernerviertel, die auch Schäden verursacht haben. Das Interesse der Anwohner war sehr groß und der große Sitzungssaal des Rathauses bis fast auf den letzten Platz besetzt. Die Veranstaltung ging rund zweieinhalb Stunden. Das Netzwerk Kernerviertel hatte im Vorfeld einen Fragenkatalog (hier) an die Bürgerbeauftragte geschickt und gebeten, dass neben den Präsentationen auch ausreichend Zeit für Fragen aus dem Publikum eingeräumt wird. Und dies war auch der Fall. Nach den Präsentationen kamen sehr viele Fragen zu Wegeführungen während der Bauarbeiten, den Bauschäden an den Wohnhäusern durch den Tunnelbau, dem geplanten Schwallbauwerk und Baulärm und Erschütterungen. Die auf der Veranstaltung gezeigte Präsentation ist auf der Webseite der DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (hier) eingestellt.

Wie auch in den letzten Jahren, möchten wir einen Überblick über die wichtigsten Punkte der Veranstaltung geben:

1. Begrüßung

  • Zu Beginn begrüßten die städtische Bürgerbeauftragte Ronja Griegel und die Bezirksvorsteherin Veronika Kienzle die Besucher der Veranstaltung.
  • Manfred Leger erwähnte in seiner Begrüßung den Baufortschritt des Projekts (Folie). Die 59 Tunnelkilometer sind zu 83% vorgetrieben. Es fehlen im Wesentlichen die Anbindung Richtung Obertürkheim und die Flughafentunnel auf den Fildern.
  • Der Ausbau der Innenschale verläuft nach seinen Angaben planmäßig. Allerdings stellte er nicht den aktuellen Arbeitsstand vor.
  • Bei der Bahnsteighalle für den „Tiefbahnhof“ waren Mitte Januar von den achtundzwanzig Lichtkelchen fünf hergestellt, beim sechsten fehlten noch die Hutze für die Lichtaugen. Auf eine Frage aus dem Publikum nach der im letzten Lenkungskreis eingeräumten neunmonatigen Verzögerungen im Abschnitt des „Tiefbahnhofs“, erklärt er, dass hier gegengesteuert werde. Die für Ende 2025 geplante Inbetriebnahme von Stuttgart 21 sei nicht gefährdet.
  • Er listete in seiner Präsentation auf, welche „Highlights“ 2020 erwartet werden:

2. Arbeiten der Bahn am Tiefbahnhof  und am Südkopf

Die Bauarbeiten rund um den „Tiefbahnhof“ präsentierte Michael Pradel, Abschnittsleiter des PFA 1.1.:

  • Südkopf: Im Rückblick auf die letzte Veranstaltung habe man am Südkopf, dem Bauabschnitt am Fuße des Kernerviertels bis etwa auf Höhe des Planetariums, weitgehend den Zeitplan eingehalten. Die beiden Bauabschnitte 24 und 25 an der Sängerstraße hinter der grünen Lärmschutzwand sind seit Ende 2019 fertig und für den Tunneldurchschlag (Durchbrechung der Bohrpfahlwand durch den Tunnelvortrieb unter dem Kernerviertel) vorbereitet. Der Bauabschnitt 19/20 befindet sich noch im Bau. Auf einer Folie zeigt er die für die nächsten Jahre bis 2022 anstehenden Bauarbeiten am Südkopf:

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StZN: Kritiker verlangen besseren Brandschutz

StZN: Kritiker verlangen besseren Brandschutz: „Unter Druck hat die Bahn ein Gutachten zum Brandschutz bei Stuttgart 21 herausgerückt. Per gerichtlichem Vergleich durften sich Kritiker die Expertise anschauen. Nach der Lektüre herrscht Ernüchterung. […] Darin hätten die Fachleute etwa den schlimmsten anzunehmenden Fall völlig außer Acht gelassen, sagten Wolfgang Jakubeit und Gert Meisel von der Kritikergruppe. Dieser Fall sei, dass der Brand den Weg zum nächst gelegenen Notausgang in die parallel verlaufende Tunnelröhre versperrt, die Passagiere länger zur nächsten Öffnung brauchen und dabei tödlichem Rauch ausgesetzt sind.“

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StZPlus: Was derzeit unter Stuttgart-Degerloch geschieht

StZPlus: Was derzeit unter Stuttgart-Degerloch geschieht: „Der Tunnel zwischen Hauptbahnhof und Filderebene ist der drittlängste in Deutschland. Bis zum Sommer 2020 müssen Bewohner von Stuttgart-Degerloch mit den Auswirkungen der Bauarbeiten rechnen. Ob noch einmal gesprengt wird, ist aktuell unklar. […] Ob Sprengungen oder nicht: Bis Sommer 2020 werden es die Degerlocher immer wieder mit Auswirkungen der Baumaßnahmen zu tun bekommen. Auch dies geht aus dem Schreiben hervor.“

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StZN: Filderschützer wollen Baustopp am Flughafen

StZN: Filderschützer wollen Baustopp am Flughafen: „Die Projektgesellschaft der Bahn für Stuttgart 21 hat am Flughafen mit Bauarbeiten für den Anschluss des Airports an die ICE-Schnellfahrstrecke und den Tiefhalt zwischen der Messe und den Terminals begonnen. Die Schutzgemeinschaft Filder will, dass diese Arbeiten bei zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig gestoppt werden. Dazu haben die Filderschützer in Leipzig einen Feststellungsantrag gestellt.“

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StZPlus: Rund um die Bahndirektion droht für längere Zeit eine Brache

StZPlus: Rund um die Bahndirektion droht für längere Zeit eine Brache: „An der Bahndirektion schließen sich die ersten Baugruben für Stuttgart 21 wieder. Doch die Pläne für eine neue Bebauung kommen nicht vom Fleck. Der erste Verfahrensschritt im Rathaus wird nicht vor 2022 abgeschlossen sein.“

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Presse- und Medienberichte zu 10 Jahre Stuttgart 21 und der 500.Montagsdemo

StZPlus:Graben in der Stadt: „Seit zehn Jahren wird an Stuttgart 21 gearbeitet. Die Gegner gehen am Montag zum 500. Mal dagegenauf die Straße. Beides hat die Stadt verändert – sichtbar und unsichtbar.“

StZ: Zehn Jahre Stuttgart 21: Ein Rückblick: Zehn Jahre Stuttgart 21. Unser Redakteur Christian Milankovic zieht im Video Bilanz und spricht über Kosten, Artenschutz und die nächsten Schritte.“

StN: 500 Mal Protest – Montagsdemonstranten wollen nicht aufgeben: „Stuttgart 21 hat die Stadt gespalten. Die Montagsdemonstrationen gegen das Projekt haben es bundesweit in die Schlagzeilen geschafft. Noch immer gehen Menschen auf die Straße – sie wollen ihren Kampf nicht aufgeben.“

SWR: 10 Jahre graben und bohren – ein Ende in Sicht?: „Der Wunsch nach einer besseren Verbindung Stuttgart-Ulm markiert 1985 den Anfang. 1994 wird das Projekt „Stuttgart 21“ und der Plan für einen unterirdischen Durchgangsbahnhof vorgestellt. 2010 dann: Baubeginn. Dazwischen: jede Menge Schlagzeilen, von Kostensteigerungen über Volksbegehren und Schlichtungsverfahren bis hin zum „schwarzen Donnerstag“. Wir blicken in die Geschichte dieses Milliarden-Projekts.“

SWR: So hat S21 Politik und Gesellschaft geprägt: „Der Baustart von Stuttgart 21 ist nun zehn Jahre her – und hatte seither viele Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft. Auch auf das Vertrauen, das Menschen Behörden entgegenbringen. Eine Zusammenfassung der eindrücklichsten Ereignisse und Zahlen.“

SWR: Arno Luik: S21 ist ökonomischer und ökologischer Unfug: „Arno Luik ist einer der schärfsten Kritiker von Stuttgart 21. Der langjährige Stern-Autor spricht im SWR-Interview über Brandschutz, die Volksabstimmung und die Elbphilharmonie.“

SWR: Streit um S21: Von Herrmann trifft Schmiedel: „Am Montag – genau vor zehn Jahren – wurde mit dem Bau von Stuttgart 21 angefangen. Seitdem gab es viele Proteste. Die Politik in Baden-Württemberg hat gelernt, wie sehr es nach hinten losgehen kann, wenn man die Bürger nicht beteiligt. Unversöhnlich standen sich Gegner und Befürworter vor zehn Jahren gegenüber. Hat die Zeit hier die Wunden ein bisschen geheilt? Zwei führende Köpfe von Stuttgart 21 Befürwortern und Gegnern im Interview.“

SWR: Alt-OB Schuster und die historische Chance von S21: „Das Bahnprojekt S21 hat die Stadt Stuttgart gespalten. Der frühere Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) blickt im SWR-Interview zurück und spricht über den bedrückendsten Tag im Rathaus. […] Die S21-Kritiker haben unter anderem die möglichen Kostensteigerungen aufgrund der baulichen Risiken zu einem wesentlichen Gegenstand ihrer Kritik gemacht. Leider haben sie zum Teil recht bekommen, da die Kostensteigerungen und die Verzögerungen erheblich und damit für alle ein Ärgernis sind.“

Tagesschau: Großprojekt mit Folgen: „Eigentlich ging es vor zehn Jahren in Stuttgart nur um den Baubeginn für einen Bahnhof. Doch Befürworter und Gegner prallen bis heute aufeinander. Die Stadtgesellschaft gerät in Aufruhr – am Ende auch mit politischen Konsequenzen.“

Tagesschau: Geschichte des umstrittenen Bahnprojekts: Seit den 1980er-Jahren laufen die Planungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21. Öffentlich gestritten wird seit den 1990ern – über Lichtaugen, Kostenexplosionen und Wasserwerfer. Eine Chronologie.“

SZ: Zehn Jahre Bauarbeiten, zehn Jahre Streit: „Proteste und Prozesse konnten das Großprojekt nicht aufhalten. Die politischen Machtverhältnisse in Baden-Württemberg aber schon. Nun korrigiert die Bahn die Kostenschätzung für den Bahnhof nach oben. […] Die Bahn räumt auf Anfrage der SZ erstmals ein, dass die von Architekt Christoph Ingenhoven entworfene Station mehr als eine Milliarde Euro kosten wird. Sie nennt die Zahl 1,2 Milliarden Euro dabei nur indirekt und spricht lieber vorsichtig von „etwa 15 Prozent des Finanzierungsrahmens“ für S21.

Stern: Zehn Jahre Großbaustelle Stuttgart 21: „Es ist der totale Wahnsinn“: „Seit dem 2. Februar 2010 wird der Stuttgarter Bahnhofs unter die Erde verlegt. Die „Haltestelle“ mit ihren acht Bahnsteigen und extrem hohen Gefälle werde zu einem enormen Sicherheitsrisiko, sagen Fachleute.“

DLF: „Stuttgart 21“: Zwischen Begeisterung und Bürgerprotesten: „Das Bahnprojekt „Stuttgart 21“ wurde vor zehn Jahren von der Politik schon vor Baubeginn gefeiert mit der Begründung, dass es lebensnotwendig für Baden-Württemberg sei. In der Bevölkerung hingegen war das Vorhaben von Anfang an heftig umstritten. Die Folge: Großdemonstrationen sogenannter „Wutbürger“.“

Stimme.de: Doppeljubiläum bei Stuttgart 21: „Zehn Jahre nach dem Baubeginn am Bahnprojekt Stuttgart 21 hat sich in Sachen Unversöhnlichkeit zwischen Befürwortern und Gegnern wenig geändert. Die Montagsdemonstration findet zum 500. Mal statt.“

NOZ: Zehn Jahre nach Baubeginn: Stuttgart 21 polarisiert noch immer: „Zehn Jahre Bauarbeiten, zehn Jahre Bürgerprotest: Als am 2. Februar 2010 der offizielle Baustart des milliardenteuren Bahnhofsprojekts Stuttgart 21 erfolgt, begehrt die Bevölkerung auf. In den Folgemonaten eskaliert der Protest gegen das Projekt. Am Montag, also fast genau ein Jahrzehnt nach dem Baustart, findet die 500. Demonstration statt.“

ZVW: 500. Montagsdemo: Immer noch gegen Stuttgart 21 auf der Straße: „Fast zehn Jahre ist das her. Es geschah in den brodelnden Hochzeiten des Protests. Im November 2009 hatte die erste Montagsdemo stattgefunden. Nun aber, am kommenden Montag, ist die fünfhundertste. Der Widerstand lebt. Viele spötteln, dies sei ein Aufstand alter Männer, ein Beschäftigungsprogramm für Rentner – doch das stimmt nicht ganz. Erstens gibt es auch Frauen unter 50 in der Bewegung, zum Beispiel Carola Eckstein, 47. Zweitens kooperieren die S-21-Gegner mittlerweile recht eng mit den Klima-Aktivisten von Fridays for Future.“

Update 3.2.:

FR: Die Wunde von Stuttgart: „Es sollte der Bahnhof des 21. Jahrhunderts werden: Vor zehn Jahren war Baubeginn von Stuttgart 21. Heute erweist sich das angebliche Wunderwerk als teure Fehlplanung.“

FR: Stuttgart 21 – Das durchgepaukte Wahnsinnsprojekt: „Stuttgart 21 steht nicht nur für Ideen, sondern auch für Methoden, die seit dem Ende des 20. Jahrhunderts passé sein sollten. Der Leitartikel.“

TAZ: Zehn Jahre Demos gegen Stuttgart 21. Protestkräfte besser einsetzen: „Das Aktionsbündnis hat Recht behalten. Es wäre aber besser, das Unabwendbare zu akzeptieren und Einfluss auf das frei werdende Gelände zu nehmen.“

Nachdenkseiten:Die 500. Montagsdemo gegen das Monsterprojekt Stgt21 am 3. Februar und die fünf Lügen in der „Süddeutschen Zeitung“.“„Unser Anlass, das Thema hier aufzugreifen, ist ein ganzseitiger Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“, der typisch ist für unsere Medienlandschaft. In ihm wird das zerstörerische Projekt ein weiteres Mal gerechtfertigt – und dies unter anderem, in dem fünf Mal faustdick die Unwahrheit gesagt wird.“

VCD: 10 Jahre Baustelle Stuttgart 21 – kein Ende absehbar und viele Fragen offen: Zehn Jahre nach dem Baubeginn von Stuttgart 21 lohnt ein Blick zurück. Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) hatte damals die falsche Prioritätensetzung bei den Eisenbahnprojekten in Baden-Württemberg kritisiert. Tatsächlich sei eingetreten, was der VCD erwartet hatte:“

SWR: Tausende Teilnehmer bei 500. Montagsdemo gegen S21 in Stuttgart: „Gegner des Bahnprojekts S21 haben am Montag zur 500. Demo aufgerufen. Tausende Demonstranten waren gekommen. Es ist einer der am längsten andauernden Bürgerproteste bundesweit.“

StZN: Gegner versammeln sich zur 500. Montagsdemo: „Die 500. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 hat rund 4000 Menschen zum Protest vor dem Hauptbahnhof motiviert. Sie hoffen, dass das Milliardenprojekt noch gestoppt wird – und ein Experte macht ihnen Mut.“

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StZ: Stuttgart bekommt digitalen Schienenknoten / Dank neuem System sollen künftig erheblich mehr Züge fahren /Eine wichtige Weichenstellung

StZ: Stuttgart bekommt digitalen Schienenknoten: „Monatelang gab es keine Entscheidung darüber, ob der Bund bei der modernen Signaltechnik ETCS erstmals nicht nur die Ausstattung des Schienennetzes, sondern auch die der Züge fördert. Jetzt ist eine Entscheidung gefallen, die Beifall findet.“

StZ: Dank neuem System sollen künftig erheblich mehr Züge fahren: „Die Deutsche Bahn will den Bahnknoten Stuttgart nach und nach auf Digitaltechnik umstellen. Mit dem Zugsteuerungssystem ETCS können erheblich mehr Züge fahren.“

StZ: Eine wichtige Weichenstellung: „Die Entscheidung, die neue Signaltechnik ETCS im Stuttgarter Bahnknoten einzuführen, ist überfällig. Sie offenbart aber auch behördlichen Schwergang, meint unser Redakteur Thomas Durchdenwald“

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Kontext: Alles alternativlos / Wird ein Prellbock gehoben / S 21 – wie es so weit kommen konnte / Wenn Greta recht hat

Kontext: Alles alternativlos: „Reiner Zufall, dass es dieser Tage gleich zwei Jubiläen in Zusammenhang mit Stuttgart 21 gibt: Am 2. Februar jährt sich zum zehnten Mal die symbolische Anhebung eines Prellbocks im Stuttgarter Hauptbahnhof, die als Baustart für das Tiefhaltestellenprojekt gilt. Und am 3. Februar findet die 500. Montagsdemo gegen S 21 statt. Rückblickend irrten sich damals viele: Beim Prellbock-Event gingen Bahn und Projektpartner noch davon aus, 2019 sei alles fertig, der Bahnhof unter der Erde, der Bauarbeiten-Käs gegessen. Hat nicht geklappt.“

Kontext: Wird ein Prellbock gehoben: „Vor genau zehn Jahren, am 2. Februar 2010, wurde die Versetzung eines arbeitslosen Prellbocks als Baubeginn des Projekts Stuttgart 21 inszeniert. Die angereiste Polit-Prominenz hatte sich vermutlich auf schöne Anpacker- und Gewinner-Bilder gefreut. Stattdessen trübten Tausende S-21-Gegner lautstark die Feierlaune.“

Kontext: S 21 – wie es so weit kommen konnte: „Am 2. Februar jährt sich der Baubeginn von Stuttgart 21 zum zehnten Mal. Arno Luik hat in seinem Buch „Schaden in der Oberleitung“ das komplette Desaster der Bahn nicht nur rund um S 21 auf den Punkt gebracht. Ein Kommentar.“

Kontext: Wenn Greta recht hat: „Doppelt so viele Fahrgäste und Einführung des Deutschlandtakts bis zum Jahr 2030 – so will der Bund Klimaschutzziele erreichen. Aber geht das mit dem geplanten Tiefbahnhof in Stuttgart? Ein Gespräch mit Boris Palmer, Bahn-Experte und streitlustiger S-21-Gegner, über Kapazitäten und Wut.“

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StZN: Probleme bei neuer Infrastruktur Stuttgart 21 geht schrittweise in Betrieb

StZN: Probleme bei neuer Infrastruktur. Stuttgart 21 geht schrittweise in Betrieb: „Das Bahnprojekt Stuttgart 21 kann nicht auf einen Schlag alle Fahrbeziehnungen aufnehmen, weil Anschlüsse erst nach Inbetriebnahme des Tiefbahnhofs hergestellt werden können. Die Bahn arbeitet an einem Stufenkonzept.“

StZN: Stadt und Land streiten über Gäubahn-Halt: Das Verkehrsministerium setzt sich dafür ein, dass zwei Gleise der Gäubahn in Stuttgart vorläufig erhalten bleiben, damit Fahrgäste nicht monatelang in Vaihingen umsteigen müssen. Die Stadt lehnt das ab.“

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StZN: Haltestelle Staatsgalerie in Stuttgart. Neuer Stadtbahnhalt im September fertig

StZN: Haltestelle Staatsgalerie in Stuttgart Neuer Stadtbahnhalt im September fertig: „Die Auswirkungen des Bahnprojekts Stuttgart 21 auf die Stadtbahn haben deren Nutzer in den letzten Jahren durch Fahrplanumstellungen und neue, baubedingte Linien, zu spüren bekommen. Im September wollen die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) mit der Eröffnung der neuen Haltestelle Staatsgalerie eine wichtige Etappe bei der Anpassung ihrer Infrastruktur rund um den Tiefbahnhof abschließen.“

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StZN: Stuttgart 21 auf den Fildern. Die Sperrung kommt von jetzt auf gleich / Regionalbahnhalt soll 2021 fertig werden

StZN: Stuttgart 21 auf den Fildern. Die Sperrung kommt von jetzt auf gleich: „Wegen Stuttgart 21 wird eine wichtige Verbindung für Fahrradfahrer zwischen Stuttgart-Plieningen und Leinfelden-Echterdingen gekappt. Weil dies offenbar sehr kurzfristig kommt, geht der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club auf die Barrikaden. Aber nicht nur der.“

StZN: Regionalbahnhalt soll 2021 fertig werden: „Die Diskussion darüber, ob im Zuge von S 21 ein Zwangsumstieg in Vaihingen notwendig ist, hat den Bahnhof auf den Fildern wieder in den Fokus gerückt. Doch wie weit sind eigentlich die Planungen für den Ausbau zum Regionalbahnhalt?“

Youtube: Regionalhalt Vaihingen – Aktueller Stand und Diskussion mit Winnfried Hermann

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Kontext: Eine unendliche Geschichte

Kontext: Eine unendliche Geschichte: „Irgendwo müssen sie Pause machen, die Züge, die vielleicht irgendwann einmal Stuttgart 21 befahren. Deshalb braucht’s im Vorort Untertürkheim einen riesigen Abstellbahnhof. Nach 16-jähriger Planung hofft die Bahn jetzt auf die Baugenehmigung. Und auf die Überlebenskünste geschützter Eidechsen.“

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StZN: Stadt erhält Zins für S 21 von Bahn

StZN: Stadt erhält Zins für S 21 von Bahn: „Von 2021 an soll ein zweistelligen Millionenbetrag in die Stadtkasse fließen. Das Geld wird fällig, weil die Landeshauptstadt die Bahnflächen auch fast 2o Jahre nach dem Kauf noch nicht nutzen kann.“

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Pressemitteilung und Video zur „Jetzt mal ehrlich-Veranstaltung“ im Rathaus

Pressemitteilung Aktionsbündnis: S 21 steht im Widerspruch zu den deklarierten klimapolitischen Zielen:Können mit Stuttgart 21 die verkehrs- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung („Starke Schiene“, Deutschlandtakt“) erreicht werden? Der Große Saal des Stuttgarter Rathauses war bis auf den letzten Platz besetzt, als hierzu unter der kompetenten Moderation von Christian Milankovic (Stuttgarter Zeitung) die Bahnwissenschaftler Prof. Wolfgang Hesse und Dr. Christoph Engelhardt, beide München, Stellung nahmen.“

Youtube-Video: Sind „Starke Schiene“ und „Deutschland-Takt“ mit Stuttgart 21 erreichbar ?

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StZN: Regierungspräsidium: Bahn darf Eidechsen abräumen / Tagblatt: Kehrtwende des Ministeriums

StZN: Regierungspräsidium: Bahn darf Eidechsen abräumen:Die Deutsche Bahn braucht für Stuttgart 21 dringend einen neuen Abstellbahnhof. Dem sind in Untertürkheim streng geschützte Mauereidechsen im Weg. Doch es gibt eine Lösung. […] Das Gutachterbüro Krebs und Kiefer/Fritz AG hat berechnet, dass Schutzwände entlang der Anlage zur Untertürkheimer Wohnbebauung hin nicht möglich sind, selbst mit 15 Meter Höhe wären nur 39 von 56 vom Lärm betroffenen Wohnungen geholfen. Daher soll es Schallschutzfenster für Häuser in der Lindenfels-, Mäulen-, Schlotterbeck-, Silvretta-, Dietbach- und Stubaier Straße geben.“

Schwäbisches Tagblatt: Kehrtwende des Ministeriums: „Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für das Abstellareal in Untertürkheim, das Gelände des früheren Güterbahnhofs, wurde jetzt das Vorhaben diskutiert. Während Gegner von Stuttgart 21 die beiden Erörterungstage als Plattform nutzten, das Projekt im Detail und pauschal zu verwerfen, präsentierte Gerd Hickmann vom Verkehrsministerium des Landes, eine überraschende Kehrtwende. Der Abteilungsleiter öffentlicher Verkehr fegte Zweifel, ob der Tiefbahnhof den Deutschlandtakt und die angestrebte Verdoppelung der Fahrgastzahlen meistern kann, beiseite. „Der Deutschlandtakt geht mit der Infrastruktur im Knoten Stuttgart ohne Zweifel“, sagte Hickmann am Donnerstagmittag.“

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StZPlus: Ein schwieriger Bahnhof für die Grünen

StZPlus: Ein schwieriger Bahnhof für die Grünen: „Ministerpräsident Winfried Kretschmann besucht erstmals die Baustelle von Stuttgart 21, Verkehrsminister Winfried Hermann vergrätzt die Kritiker, und ein Bundestagsabgeordneter gibt aus der Ferne Ratschläge. Was sie eint, ist die Parteizugehörigkeit.“

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StZN: Erörterung in der Sängerhalle: 370 Einwendungen gegen Abstellbahnhof / Eidechse könnte S-21-Projekt aufs Abstellgleis lenken

StZN: Erörterung in der Sängerhalle: 370 Einwendungen gegen Abstellbahnhof: „Gegen die Pläne in Untertürkheim liegen 370 Einwendungen vor. Dabei geht es vor allem um den Lärm- und den Naturschutz. Schutzwände gegen Lärm sind nicht möglich. Sie müssten mehr als zehn Meter hoch sein, dennoch würden sie nicht alle 56 betroffenen Wohngebäude abschirmen können. Die Eigentümer sollen daher Schallschutz durch verbesserte Fenster, Türen und Dächer erhalten.“

StZN: Eidechse könnte S-21-Projekt aufs Abstellgleis lenken: „Im Stuttgarter Vorort Untertürkheim wird sich in den kommenden beiden Tagen vieles um die verlassenen Gleise des Güterbahnhofs drehen. Denn das Areal ist eines der wichtigsten Projekte von Stuttgart 21 – und noch nicht genehmigt. Es gibt Kritik an Lärm und Artenschutz.“

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StZN: Bahn nimmt Wasserschlacht im Tunnel wieder auf

StZN: Bahn nimmt Wasserschlacht im Tunnel wieder auf: „Seit September 2018 ruhen die Arbeiten im Tunnel nach Obertürkheim, nun gibt es eine Entscheidung darüber, mit welcher Technik sie wieder aufgenommen werden sollen.Anderthalb Jahre nach dem abrupten Stopp ihres Tunnelbaus nach Obertürkheim will die Projektgesellschaft für Stuttgart 21 voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 den Weiterbau der Röhren angehe.“

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Bild: Jetzt bröckelt das Narren-Vereinsheim

Bild: Jetzt bröckelt das Narren-Vereinsheim: „Die 400 Narren der Karnevalsgesellschaft „Möbelwagen“ wollten bis Aschermittwoch ausgelassen tanzen, singen und fröhlich sein. Aber jetzt ist ihnen nicht mehr zum Lachen zumute. Unterm Vereinsheim entstehen moderne Tunnel für das Bahnprojekt Stuttgart 21. Deshalb bröckelt die Narren-Zentrale. Oben pfui, unten hui. […] S21-Sprecher Jörg Hamann (57): „Mittlerweile haben mehrere Hauseigentümer im Kernerviertel Schäden angemeldet. Die Statik der Gebäude wird mit speziellen Waagen überwacht.“

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StN+: Eidechsen ziehen in den Norden – aber nicht genug / SWR: Eidechsen gefährden Wirtschaftlichkeit von Stuttgart 21

StN+: Eidechsen ziehen in den Norden – aber nicht genug: „Am Mittwoch und Donnerstag läuft in Untertürkheim die öffentliche Erörterung der Pläne für den Abstellbahnhof von Stuttgart 21. Dabei geht es um Lärm- und Artenschutzprobleme. Und um Umzugspläne für Reptilien.“

SWR: Eidechsen gefährden Wirtschaftlichkeit von Stuttgart 21: „Kleine Mauereidechsen könnten im Streit um das Bahn-Megaprojekt Stuttgart 21 noch zum großen Problem für die Bauherren werden. Denn läuft es bei der Debatte um den geplanten Abstellbahnhof im Neckarvorort Untertürkheim besonders schlecht für die Bahn, wackelt nicht nur der Zeitplan des milliardenschweren Vorhabens. Es könnte auch die gesamte Wirtschaftlichkeit von Stuttgart 21 (S21) in Frage stehen.“

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Fragen des Netzwerks Kernerviertel für die Anwohnerveranstaltung am 15. Januar 2020 im Rathaus

Am 15. Januar 2020 laden die städtische S21-Bürgerbeauftragte Ronja Griegel und die Bezirksvorsteherin Veronika Kienzle um 19 Uhr zu einer Infoveranstaltung für die Anwohner des Kernerviertels in den großen Saal des Rathauses ein. Die Ankündigung auf der Webseite der Stadt Stuttgart finden Sie hier. Seit vorgestern wird ein Flyer in die Briefkästen des Kernerviertels verteilt.

Wie bei den letzten Veranstaltungen hat das Netzwerk Kernerviertel der Bürgerbeauftragten, der Bahn und der SSB einen Fragenkatalog zu den im nächsten Jahr rund um das Kernerviertel anstehenden Bauarbeiten und den damit verbundenen Beeinträchtigungen zukommen lassen. Lesen Sie hier. Die Initiative hakt u.a. auch zu den Hebungsinjektionen, den Bauschäden, der Erreichbarkeit der neuen SSB-Haltestelle sowie dem Zeitplan für die Rohbauarbeiten rund um das Kernerviertel nach.

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StZN: Einschränkungen für Autofahrer an der Wolframstraße

StZN: Einschränkungen für Autofahrer an der Wolframstraße: „Ein neuer S-Bahn-Tunnel entsteht. Dadurch verändern sich die Wege für Autofahrer an der Nordbahnhof- und der Wolframstraße. Die Einschränkungen sollen jedoch nicht lange dauern, verspricht die Bahn.“

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StZPlus: Platz für Kritiker in neuer S-21-Ausstellung / StN: Der S-21-Protest zieht in den Turm ein

StZPlus: Platz für Kritiker in neuer S-21-Ausstellung: „Ende März soll der neue Ausstellungsturm für Stuttgart 21 bei Gleis 16 eröffnet werden. Der Betreiberverein muss dann mit etwa der Hälfte der Fläche zurechtkommen. Und auch an den eigenen Räumen wird gespart.“

StN: Der S-21-Protest zieht in den Turm ein: „Das Interesse an der Bahnhofsbaustelle hat 2019 leicht nachgelassen. Grund ist die Schließung der Ausstellung im Bahnhofsturm. Wer mit Führer auf die Baustelle will, muss ab Juli 2020 deutlich mehr bezahlen.“

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HZ: Stuttgart 21 Klaffende Risse, bröckelnde Wände: Wie das S21-Projekt Häuser unbewohnbar macht

HZ: Stuttgart 21 Klaffende Risse, bröckelnde Wände: Wie das S21-Projekt Häuser unbewohnbar macht: „Dass es schwierig werden könnte, im geologisch komplizierten Stuttgarter Untergrund Tunnel zu graben, war bekannt. Mehrere Häuser wurden bereits beeinträchtigt, mögliche Folgeschäden durch den laufenden Betrieb sind nicht abzuschätzen.“

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StZN: Ärger am Stuttgarter Hauptbahnhof. Kurzparker nerven Busfahrer

StZN: Ärger am Stuttgarter Hauptbahnhof. Kurzparker nerven Busfahrer:  „Durch die Großbaustelle Stuttgart 21 sind Kurzparkplätze am Hauptbahnhof weggefallen. Autofahrer halten deshalb auf der Busspur. Das führt zu Konflikten. Manche sprechen von Kleinkrieg, andere Passagiere berichten von Busfahrern, die fluchen wie die Bierkutscher: Es ist stressig an den Haltestellen vor dem Hauptbahnhof. So stressig, dass die Berufschauffeure mitunter die Contenance verlieren – oder alternativ auch mal die Polizei hinzuziehen. Der Stein des Anstoßes: Eigentlich herrscht dort ein absolutes Halteverbot für Autofahrer.“

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StZN: Schienen-Engpass: Bund prüft Gleisausbau / Capital: Neue Probleme bei Stuttgart 21

StZN: Schienen-Engpass: Bund prüft Gleisausbau: „Jahrelang bezweifelten Bahn und Bund die Notwendigkeit eines fünften und sechsten Gleises zwischen Feuerbach und Zuffenhausen, während andere Experten dort einen Engpass befürchteten. Nun scheint nach Informationen unserer Zeitung ein Umdenken eingesetzt zu haben.“

Capital: Neue Probleme bei Stuttgart 21: „ Nach Recherchen von Capital fehlt für ein wichtiges Detail in dem Megaprojekt nach wie vor die Finanzierung – rund 600 Mio. Euro für ein digitales Stellwerk, digitale Kommunikations­technik und ein modernes Funksystem.“

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StZN: Degerlocher S-21-Gegner überreichen Petition

StZN: Degerlocher S-21-Gegner überreichen Petition: „Auch Jahre nach dem S-21-Volksentscheid kämpfen die Obenbleiber in Stuttgart-Degerloch noch immer gegen das Bahnprojekt. Nun soll ein dicker Aktenordner mit Fakten zum Brandschutz Landtagsabgeordnete zum Nachdenken bringen.“

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StZN: Im Januar Debatte um Abstellbahnhof

StZN: Im Januar Debatte um Abstellbahnhof: „Kommen streng geschützte Eidechsen in Stuttgart erstmals für ein Bauprojekt mit behördlichem Segen unter die Räder? Die Entscheidung über den Abstellbahnhof könnte zu einer Grundsatzentscheidung werden, auf die sich Bauherren berufen.“

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StZN: Tiefbahnhof: Der heikelste Abschnitt des Milliardenprojekts

StZN: Tiefbahnhof: Der heikelste Abschnitt des Milliardenprojekts: „Der neue Tiefbahnhof beim Projekt Stuttgart 21 ist zeitlich am kritischsten. Hier entscheidet sich, ob die Infrastruktur wie geplant Ende 2025 in Betrieb gehen kann. Michael Pradel ist Abschnittsleiter im künftigen Tiefbahnhof.“

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StZN: Neubautrasse: Mit Tempo 250 nach Ulm

StZN: Neubautrasse: Mit Tempo 250 nach Ulm: „Auf den Fildern folgt die ICE-Neubaustrecke der Autobahn. Mit 250 Kilometer pro Stunde Reisegeschwindigkeit werden die Züge deutlich schneller unterwegs sein als die Autos. Benjamin Denk ist der zuständige Abschnittsleiter.  […] Im Sommer 2022 soll die Strecke vom Flughafen bis Wendlingen im Rohbau fertig sein, die Anschlussstelle sechs Monate später. Die elf Sekunden im Tunnel rücken näher.“

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StZN: Neckarbrücke: Fuß- und Radweg bald provisorisch nutzbar

StZN: Neckarbrücke: Fuß- und Radweg bald provisorisch nutzbar: „Von 2021 an kann in die Tunnel vom Hauptbahnhof nach Feuerbach und unter dem Rosensteinpark nach Bad Cannstatt die Bahntechnik eingebaut werden. 2020 sollen die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Zuständig für den Abschnitt ist Christoph Lienhart. […] Der Ausbau nach Feuerbach braucht gewaltig viel Stahl. Auf jeweils zwölf Meter Tunnel werden zur Absicherung gegen womöglich drückendes Gestein 75 Tonnen Stahl verbaut. „Wir sind dennoch schneller als prognostiziert“, freut sich Lienhart. Der 41-Jährige, […] , verantwortet ein gewaltiges Budget: Allein 1,75 Milliarden Euro fließen in den Rohbau dieser Fern- und S-Bahntunnel, 500 Millionen waren geplant.“

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StZN: So ist der Status quo des Milliarden-Projekts

StZN: So ist der Status quo des Milliarden-Projekts: „Am 2. Februar 2010 hat der damalige Bahnchef Rüdiger Grube den Bau von Stuttgart 21 gestartet. Kräne und Baugruben im Talkessel sind inzwischen fester Bestandteil des Stadtbildes. Ein Überblick.“

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StZN: Fildertunnel: Im Kernerviertel den Kellern ganz nah

StZN: Fildertunnel: Im Kernerviertel den Kellern ganz nah: „Unter dem Wohngebiet Kernerviertel kommt die Bahn beim Tunnelbau den Kellern der Häuser ganz nah. Zur Sicherheit setzt sie auf Betoninjektionen, eine Stahlabschirmung und dicke Wände. […] Die letzten paar Hundert Meter des Fildertunnels in Richtung Tiefbahnhof gehören zu den kritischsten Abschnitten bei Stuttgart 21. Imposante 20 Meter breit und 18 Meter hoch sind die beiden Röhren, die hier im Übergang zum Talkessel je zwei Gleise aufnehmen werden. Dicke 50 bis 60 Zentimeter Spritzbeton und Stahl sichern die Arbeiter. Damit die Häuser im Kernerviertel nicht absacken, wurden sie mit einer untergepumpten Betonsuspension um Millimeter angehoben. Bei einem Anbau ging das schief, er bekam Risse, der Abriss war unvermeidbar.“

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Plusminus: Interview mit Kay Scheller (Präsident des Bundesrechnungshofs)

Plusminus: Interview mit Kay Scheller (Präsident des Bundesrechnungshofs): Kay Scheller (Präsident des Bundesrechnungshofs) über die Steuerverschwendung der Deutschen Bahn AG. (über Stuttgart 21 ab Min. 3:07)

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Rede von Dipl.-Ing. Hans Heydemann, Ingenieure22, auf der 493. Montagsdemo: Ingenieure22 gewinnen Klage gegen Bahn auf Akteneinsicht

Rede von Dipl.-Ing. Hans Heydemann, Ingenieure22, auf der 493. Montagsdemo am 9.12.2019: Ingenieure22 gewinnen Klage gegen Bahn auf Akteneinsicht: „Mal eine gute Nachricht: Unsere Klage gegen die Bahn auf Akteneinsicht war erfolgreich! Am Mittwoch, den 4.12.2019 hat uns der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim in zweiter Instanz im Rahmen eines Vergleichs das Recht zugesprochen, bei der Bahn die Akten zur Tunnel-Entfluchtung und die zugehörige Tunnelsimulation einsehen und auch Notizen machen zu dürfen. Außerdem muss die Bahn 4/5 der Verfahrenskosten tragen. Ein kleiner Wermutstropfen: Leider dürfen wir dabei keine Ablichtungen machen.“

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StZPLus: Haltestellenbau bremst Stadtbahnen aus

StZPlus:Haltestellenbau bremst Stadtbahnen aus: „Seit Jahren wird an der neuen Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie gebaut. […] Vom 7. bis 11. September wird das Netz der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) an einem neuralgischen Punkt in der Innenstadt gesperrt.[…]  Noch zu Beginn des Jahres war man bei der DB zuversichtlich, dass im Februar 2023 die Arbeiten abgeschlossen sein würden. Nun erklärt ein Bahn-Sprecher: „Die Fertigstellung der Trasse zwischen dem Halt Staatsgalerie und dem Halt Hauptbahnhof ist für Juli 2023 geplant.“ Zu den Gründen für die abermalige Verzögerung will er keine Angaben machen.“

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StZPlus: Auf Tauchgang im Schlossgarten

StZPlus: Auf Tauchgang im Schlossgarten: „Die Verlegung des Nesenbachkanals für den neuen Bahnhof von Stuttgart 21 im Schlossgarten sollte längst abgeschlossen sein. Nach jahrelangen Planungen wird nun an der geologischen komplexen Stelle gearbeitet. Dabei schuften Berufstaucher unter Wasser. Kritiker warnen vor den Risiken für das Mineralwasser.“

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StZPlus: Brandschutz bei Stuttgart 21. S 21-Kritiker dürfen Bahnunterlagen einsehen

StZPlus:Brandschutz bei Stuttgart 21. S 21-Kritiker dürfen Bahnunterlagen einsehen: „Vor dem Verwaltungsgerichtshof des Landes endet der Streit zwischen Bahn und einem Stuttgart-21-Kritiker um unter Verschluss gehaltene Unterlagen mit einem Vergleich. Der Kläger bekommt Einblick – allerdings unter bestimmten Auflagen.“

Ingnieure22: Gericht: Stuttgart 21-Gegner haben das Recht, Brandschutzunterlagen einzusehen. Ingenieure befürchten Kaprun 21: „Die S21-kritischen „Ingenieure22“ haben an den von der Bahn präsentierten Ergebnissen erhebliche fachliche Zweifel – diese sollten nach ihrem Eindruck wohl lediglich vor allem die Vertreter von Feuerwehr und Regierungspräsidium im „Arbeitskreis Brandschutz“ des Projekts beruhigen. Die Ingenieure halten es deshalb für unverzichtbar, die Angaben der Bahn zu überprüfen: „Wir dürfen in den Stuttgarter Tunnels nicht sehenden Auges die Möglichkeit einer Katastrophe wie bei der Gletscherbahn Kaprun zulassen, wo 150 der 162 Passagiere bei einem Brand zu Tode kamen.“

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