Debatte über S21-Zusatzbahnhof

StZPlus: „Alte Debatten zu Stuttgart 21 interessieren uns nicht mehr“; „Die angehende Koalition im Land habe sich politisch über die Zukunft des Eisenbahnknotens verständigt – jetzt gebe es klare Arbeitsaufträge. Das sagt der Chef der Grünen-Landtagsfraktion im Interview.“

StZ: Linksbündnis kritisiert Noppers Nein zu Zusatzhalt: „Die Gegner von Stuttgart 21 monieren die Entscheidung des OB. Stadtentwicklung und Schieneninfrastruktur sei kein Gegensatz, sagen sie. Frank Nopper sieht das wohl anders.“

StZPlus: Nopper stellt sich ins Abseits: „Der Stuttgarter Oberbürgermeister plädiert für uneingeschränkten Wohnungsbau auf den Stuttgart-21-Flächen und erinnert an den S-21-Finanzierungsvertrag. Er sollte sich der Diskussion stellen.“

StZPlus: Stuttgarts OB Nopper lehnt S-21-Zusatzbahnhof ab: „Der Stadtchef fordert vom Land, Alternativen für den im Koalitionsvertrag angestrebten Neubau beim S-21-Bahnhof zu prüfen, Wohnungsbau habe Vorrang.“

StN+: Wo Stuttgart 21 noch ergänzt werden könnte: „Neben einem vom Land geforderten zusätzlichen Tiefbahnhof in Stuttgart könnten noch weitere lange Bahntunnel in der Region entstehen. Ein Überblick über die diskutierten Varianten.“

StN+: Über die Köpfe hinweg:Man kann und muss den weiteren Ausbau des Schiennetzes rund um Stuttgart diskutieren. Die Art und Weise, wie das Verkehrsministerium dabei aber mit der Stadt Stuttgart umspringt, ist taktlos, kommentiert StN-Titelautor Christian Milankovic.“

StN+: Ergänzungsstation: Stadt fürchtet um ihre Grundstücke: Der Ton zwischen Stadt und Land wird rauer, der Konflikt um die Gleisflächen in Stuttgart nimmt an Schärfe zu. Nun geht Baubürgermeister Peter Pätzold in einem Brief ans Verkehrsministerium hart mit der Machbarkeitsstudie für eine Ergänzungsstation ins Gericht.“

Kontext: Ten years after: „Ziemlich genau zehn Jahre zu spät hat die Südwest-CDU eingeräumt, dass der S-21-Tiefbahnhof nicht hält, was seine Fans so lange versprochen haben. Im neuen grün-schwarzen Koalitionsvertrag ist festgeschrieben, alle Chancen zu nutzen, um das überflüssigste aller DB-Projekte fortzuentwickeln.“

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