{"id":9738,"date":"2015-06-30T08:33:51","date_gmt":"2015-06-30T06:33:51","guid":{"rendered":"http:\/\/netzwerke-21.de\/?p=9738"},"modified":"2015-07-01T00:08:15","modified_gmt":"2015-06-30T22:08:15","slug":"stz-berichtet-ueber-die-vom-bahn-gutachter-prognostizierten-auswirkungen-der-rammarbeiten-fuer-das-untere-kernerviertel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/netzwerke-21.de\/?p=9738","title":{"rendered":"StZ berichtet \u00fcber die vom Bahn-Gutachter prognostizierten Auswirkungen der Rammarbeiten f\u00fcr das untere Kernerviertel"},"content":{"rendered":"<p>Die Stuttgarter Zeitung berichtet heute in ihrer Printausgabe (<a title=\"StZ Geht bei S-21-Arbeiten die EDV in die Knie?\" href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.stuttgart-21-geht-bei-s-21-arbeiten-die-edv-in-die-knie.f84b66ba-5e6e-475b-bc8b-c641ba3d9460.html\" target=\"_blank\">hier<\/a>) \u00fcber die in einem Bahngutachten prognostizierten Auswirkungen der Rammarbeiten f\u00fcr den Tiefbahnhoftrog auf die naheliegenden Geb\u00e4ude des unteren Kernerviertels. F\u00fcr die Gr\u00fcndung des &#8222;Tiefbahnhofes&#8220; m\u00fcssen \u00fcber 4.000 Ramm- \/Bohrpf\u00e4hle gesetzt werden. Das Gutachten ist bis heute nicht ver\u00f6ffentlicht. Das Netzwerk Kernerviertel weist daraufhin, dass die Bahn trotz Nachfragen von Seiten des Netzwerks bis heute nicht die Anwohner dar\u00fcber informiert hat. Dabei will die Bahn nicht nur f\u00fcr den Tiefbahnhoftrog, sondern auch am S\u00fcdkopf, daunter auch am Baufeld 25, in unmittelbarer N\u00e4he der Geb\u00e4ude Rammpf\u00e4hle setzen. Dies ist bislang nicht von der Planfeststellung abgedeckt und die Auswirkungen in einem ersch\u00fctterungstechischen Gutachten abgekl\u00e4rt. Das EBA und die Bahn sehen keinen Handlungsbedarf.<\/p>\n<p>Die von der StZ zitierte Untersuchung vom 13.06.2013 prognostiziert f\u00fcr den S\u00fcdkopf bzw. f\u00fcr die Geb\u00e4ude im unteren Bereich des Kernerviertels bei Rammarbeiten bereits in 75 bis 125 Metern Entfernung starke Beeintr\u00e4chtigungen. Da der Bahn eine zeitliche Beschr\u00e4nkung der Rammarbeiten auf nur wenige Stunden (1,5 bis 3,5 Stunden) t\u00e4glich aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden nicht zumutbar sei, k\u00f6nnten die Grenzwerte der DIN 4150 nicht eingehalten werden. So seien laut der Untersuchung die zu erwartenden Einwirkungen auf die Geb\u00e4ude der S\u00e4ngerstra\u00dfe 3 und der Willy-Brandtstr. 18 und 30, dem Hotel Meridian, als &#8222;<em>stark sp\u00fcrbar<\/em>&#8220; einzustufen. Der Gutachter kommt zu dem Schluss, dass f\u00fcr die Dauer der Rammarbeiten sich &#8222;<em>erhebliche Bel\u00e4stigungen<\/em>&#8220; f\u00fcr die Anwohner ergeben werden. Zwar seien bauliche Sch\u00e4den nicht zu erwarten, jedoch m\u00fcsse mit EDV-Ausf\u00e4llen wegen der starken Ersch\u00fctterungen gerechnet werden. Entgegen dem <a href=\"http:\/\/www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de\/aktuell\/news-archiv\/news-archiv-detail\/?tx_smedianews_smedianews[newsUID]=823&amp;tx_smedianews_smedianews[date]=20140430&amp;tx_smedianews_smedianews[action]=detail&amp;tx_smedianews_smedianews[controller]=News&amp;cHash=1da4aa2c809a429f65c231ddf11f37d1\" target=\"_blank\">Transparenzversprechen der Bahn, dass alle Gutachten und Messungen zu den Immissionen bei Stuttgart 21 ver\u00f6ffentlicht werden<\/a>, sucht man diese ersch\u00fcttterungstechnische Untersuchung vergeblich auf der Homepage des Kommunikationsb\u00fcros. Wir ver\u00f6ffentlichen daher einen Auszug:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Rammarbeiten 1\" src=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Rammarbeiten-1.jpg\" width=\"439\" height=\"544\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Rammarbeiten 2\" src=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Rammarbeiten-2.jpg\" width=\"456\" height=\"529\" \/><\/p>\n<p>\u00dcber die von ihrem Gutachter prognostizierten Auswirkungen der Rammarbeiten f\u00fcr das Kernerviertel hatten die Vertreter der Bahn auf dem Podium bei der <a href=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/?p=8544\" target=\"_blank\">letzten Veranstaltung im Rathau<\/a>s trotz vorher eingereichten schriftlichen Fragen des Netzwerks Kernerviertel mit Hinweis auf dieses Gutachten und m\u00fcndlicher Nachfragen kein Wort verloren. Auch Peter Fritz, der Immissionsschutzbeauftragte f\u00fcr L\u00e4rm und Ersch\u00fctterung und verantwortliche Verfasser des Gutachtens \u00e4u\u00dferte sich nicht. Stattdessen informierte ein Bahnvertreter bei einem <a href=\"http:\/\/www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de\/no_cache\/mediathek\/detail\/media\/buergerinformation-kernerviertel\/mediaParameter\/show\/Medium\/\" target=\"_blank\">rein technisch gehaltenen Vortrag \u00fcber die Rammpf\u00e4hle<\/a> nebenbei, dass auch im Baufeld 25, das unmittelbar neben den Wohnh\u00e4usern der S\u00e4ngerstra\u00dfe liegt, statt Bohrpf\u00e4hle Rammpf\u00e4hle gesetzt werden sollen.<\/p>\n<p>Dies ist jedoch nicht durch die vom EBA im Jahr 2013 genehmigte <a href=\"http:\/\/www.eba.bund.de\/SharedDocs\/Publikationen\/DE\/PF\/Beschluesse\/Baden_W\/23_Stg21_1.1_11.Paa.html\" target=\"_blank\">11. Plan\u00e4nderung zur ver\u00e4nderten Gr\u00fcndung des Tiefbahnhofs und seiner Anfahrbereiche am S\u00fcd- und Nordkopf<\/a> abgedeckt. Urspr\u00fcnglich sah die Planfeststellung 2005 f\u00fcr den S\u00fcdkopf eine Flachgr\u00fcndung mit einer Bodenplatte vor. Wegen der Gefahr von zu starken Setzungen beantragte die Bahn 2012 stattdessen eine kombinierte Platten-\/Bohrpfahlgr\u00fcndung. 2013 genehmigte das Eisenbahn-Bundesamt in der 11.Plan\u00e4nderung diese bauliche \u00c4nderung.<\/p>\n<p>In einem immissionsrechtlichen Gutachten vom 20.04.2012, das der 11.Plan\u00e4nderung vorausging war,\u00a0 ist ausdr\u00fccklich davon die Rede, dass durch die geplante Bohrpfahlgr\u00fcndung keine zus\u00e4tzlichen Betroffenheiten durch Ersch\u00fctterungen auftreten w\u00fcrden. In diesem Gutachten wird vom Gutachterb\u00fcro Fritz an verschiedenen Stellen die Vorteile einer Bohrpfahlgr\u00fcndung gegen\u00fcber die einer wegen Ersch\u00fctterungen belastenden Rammpfahlgr\u00fcndung herausgestellt. Zudem hei\u00dft es auf Seite 10f im Gutachten:<\/p>\n<p><em>&#8222;&#8230;. Beim DB S\u00fcdkopf sind Bohrpf\u00e4hle, ggf. mit Mantel- oder Bohrpfahlpressung, der Vorzug vor Ortbeton-Rammpf\u00e4hlen zu geben. Dies zum einen deshalb, weil es mit Ortbeton-Rammpf\u00e4hlen nicht sicher gelingt, die planm\u00e4\u00dfig statisch erforderlichen Einbindetiefen im sehr m\u00fcrben, teilweise auch m\u00fcrben Gipskeuper herzustellen, es sei denn es vorher Auflockerungsbohrungen vorgenommen werden. Zum anderen sind Ersch\u00fctterungswirkungen bei der Herstellung von Ortbeton-Rammpf\u00e4hlen zu ber\u00fccksichtigen. Wegen der Ersch\u00fctterungsproblematik im Nahbereich des Planetariums wurden im Bereich der \u00dcberquerung des D\u00fckers Hauptsammler Nesenbach anstatt der urspr\u00fcnglich in den Planungen der Planfeststellung geplanten Rammpf\u00e4hle Bohrpf\u00e4hle vorgesehen&#8230;.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Das Netzwerk Kernerviertel hatte sich daher seit Ende April 2015 in zwei Schreiben an das Eisenbahn-Bundesamt gewandt und auf die nicht von der Planfeststellung abgedeckten\u00a0 Rammarbeiten im Baufeld 25 hingewiesen. Dem EBA liegt bis heute auch kein ersch\u00fctterungstechnisches Gutachten vor, das die Beeintr\u00e4chtigungen durch Rammarbeiten in unmittelbarer N\u00e4he zu den Geb\u00e4uden des Kernerviertels prognostiziert. Das EBA sieht keinen Handlungsbedarf und verweist auf die Einsch\u00e4tzung der DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH, nachdem es sich bei den Rammarbeiten um ein &#8222;<em>immissionsarmes<\/em>&#8220; Bauverfahren handele, das generell durch die Planfeststellung abgedeckt sei.<\/p>\n<p>Diese Antwort sowie die Informationspolitik der Bahn gegen\u00fcber den betroffenen Anwohnern ist absolut unbefriedigend. Das Netzwerk Kernerviertel wird sich in dieser Angelegenheit nochmals an das EBA und an den Vorstand der DB Projekt wenden.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Baufeld 16 in der Mitte der Troges laufen bereits seit M\u00e4rz die ersten Rammarbeiten, die jedoch aufgrund des weichen Untergrunds noch ohne gr\u00f6\u00dfere Ersch\u00fctterungen vonstatten gehen. M\u00f6glicherweise geht die Bahn davon aus, dass der Untergrund auch f\u00fcr den S\u00fcdkopf durchweg so butterweich ist wie im Baufeld 16, das sich im Talgrund des ehemaligen Nesenbachtals befindet. Diese Einsch\u00e4tzung steht jedoch im Widerspruch zum ersch\u00fctterungstechnischen Gutachten von 2013, das sicherlich auch die zahlreichen Erkundungsbohrungen am S\u00fcdkopf (<a href=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Folie-Erkundungsbohrungen-Schlichtung-Prof-Laechler.jpg\" target=\"_blank\">siehe Folie von Prof. L\u00e4chler aus der 6.Schlichtung<\/a>) mit ber\u00fccksichtigen musste.<\/p>\n<p>Allerdings weist der Pr\u00fcfgutachter des Eisenbahn-Bundesamtes, <a href=\"http:\/\/www.gudconsult.de\/index.php?id=116\" target=\"_blank\">Prof. Dr. \u2013 Ing. Kurt-Michael Borchert<\/a>, in einem ver\u00f6ffentlichten Vortrag daraufhin, dass die Bestimmung der Bodenkennwerte und die darauf aufbauende geotechnische Pr\u00fcfung auch aufgrund der heterogenen Bodenverh\u00e4ltnisse im Stuttgarter Baugrund sehr komplex seien. <a title=\"Gutachter pr\u00fcft f\u00fcr das Eisenbahn-Bundesamt die Gr\u00fcndung des Tiefbahnhofes und die Auswirkungen f\u00fcr Nachbarbauwerke\" href=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/?p=9485\" target=\"_blank\">Wir haben dar\u00fcber berichtet<\/a>. So schreibt Borchert: \u201c<em>Insbesondere wenn \u00f6rtlich, wie bei der Bauma\u00dfnahme Stuttgart 21 dann auch noch lokal variierende Baugrundverh\u00e4ltnisse vorkommen (stark variierende Verwitterungsgrade des Gipskeupers, M\u00f6glichkeit des Vorliegens von Dolinen) ist die Ermittlung von standortspezifisch \u201ekorrekten\u201c bodenmechanischen Kennwerten keine einfache Aufgabe.\u201d\u00a0 <\/em><\/p>\n<p>In seinem vor kurzem an der Universit\u00e4t gehaltenen Vortrag monierte er, dass die Wahl des Bodenprofils zum Teil von den Baufirmen nicht begr\u00fcndet sei. Es wurden punktuelle Bohraufschl\u00fcsse f\u00fcr die Bemessungen verwendet. Bodenkennwerte wurden teilweise interpoliert (Annahme von Eigenschaften zwischen bekannten Punkten) aber auch regelwidrig extrapoliert (Annahme der Eigenschaften weiter entfernter Punkte au\u00dferhalb des untersuchten Bereichs).<em>\u00a0 \u201c<em>Eine r\u00e4umliche Variabilit\u00e4t des Baugrundes\u201d,<\/em><\/em> so der Pr\u00fcfer<em><em><em> \u201csei jedoch bei diesem \u201cLinienbauwerk\u201d zu ber\u00fccksichtigen.\u201d <\/em><\/em><\/em>Auf Nachfrage des Netzwerks Kernerviertel erkl\u00e4rte er auf der Veranstaltung, dass er f\u00fcr den S\u00fcdkopf eine <span style=\"text-decoration: underline;\">Bohr<\/span>pfahlgr\u00fcndung gepr\u00fcft habe.<em><em><em><br \/>\n<\/em><\/em><\/em><\/p>\n<p>Man kann von daher nur spekulieren, dass das f\u00fcr den S\u00fcdkopf in der 11.Plan\u00e4nderung genehmigte Bohrpfahlkonzept doch nicht so tragf\u00e4hig war und stattdessen jetzt Rammpf\u00e4hle zum Einsatz kommen sollen. Dennoch ist nach Einsch\u00e4tzung des Netzwerks das EBA als Aufsichts- und Genehmigungsbeh\u00f6rde verpflichtet, \u00c4nderungen in der Ausf\u00fchrungsplanung in einem ersch\u00fctterungstechnischem Gutachten abzukl\u00e4ren. Soweit dieses erh\u00f6hte Betroffenheiten f\u00fcr die Anwohner prognostiziert, ist ein formales Plan\u00e4nderungsverfahren mit einer Anh\u00f6rung der Betroffenen durchzuf\u00fchren. Doch diesen Schritt, der der Bahn wieder Zeit kosten w\u00fcrde, wollte man sich offensichtlich sparen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stuttgarter Zeitung berichtet heute in ihrer Printausgabe (hier) \u00fcber die in einem Bahngutachten prognostizierten Auswirkungen der Rammarbeiten f\u00fcr den Tiefbahnhoftrog auf die naheliegenden Geb\u00e4ude des unteren Kernerviertels. F\u00fcr die Gr\u00fcndung des &#8222;Tiefbahnhofes&#8220; m\u00fcssen \u00fcber 4.000 Ramm- \/Bohrpf\u00e4hle gesetzt werden. &hellip; <a href=\"https:\/\/netzwerke-21.de\/?p=9738\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,28,31,27,12,21,34,18],"tags":[],"class_list":["post-9738","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bauarbeiten","category-bauinfo-kommunikationsbuero","category-eisenbahn-bundesamt","category-erschuetterungen","category-gebaeuderisiken","category-kernerviertel","category-planfeststellung","category-schreiben-netzwerke"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/netzwerke-21.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9738","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/netzwerke-21.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/netzwerke-21.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/netzwerke-21.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/netzwerke-21.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9738"}],"version-history":[{"count":40,"href":"https:\/\/netzwerke-21.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9738\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9782,"href":"https:\/\/netzwerke-21.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9738\/revisions\/9782"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/netzwerke-21.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9738"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/netzwerke-21.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9738"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/netzwerke-21.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9738"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}