{"id":468,"date":"2013-10-17T23:03:24","date_gmt":"2013-10-17T21:03:24","guid":{"rendered":"http:\/\/netzwerke-21.de\/?p=468"},"modified":"2016-05-28T11:55:03","modified_gmt":"2016-05-28T09:55:03","slug":"netzwerke-wenden-sich-wegen-kostenrisiken-an-den-bundesrechnungshof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/netzwerke-21.de\/?p=468","title":{"rendered":"Netzwerke wenden sich wegen Kostenrisiken an den Bundesrechnungshof"},"content":{"rendered":"<p>Der Bundesrechnungshof pr\u00fcft erstmals <a title=\"Bericht des Bundesrechnungshofes 2008\" href=\"http:\/\/www.kopfbahnhof-21.de\/fileadmin\/bilder\/stellungnahmen\/081030_brh-bericht_zu_s21.pdf\">seit 2008<\/a> die Wirtschaftlichkeit des Bahnprojekts Stuttgart 21 aus Sicht des Bundes. Urspr\u00fcnglich sollte die Untersuchung <a title=\"Kostenexplosion bei Stuttgart 21 Rechnungspr\u00fcfer nehmen S\u200921 erneut unter die Lupe\" href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.kostenexplosion-bei-stuttgart-21-rechnungspruefer-nehmen-s-21-erneut-unter-die-lupe.19c2241b-a649-47fd-9c25-1c8db61e75b7.html\">im Juli <\/a>ver\u00f6ffentlicht werden, jetzt rechnet man mit der Stellungnahme erst zum <a title=\"Mehrkosten f\u00fcr Stuttgart 21 Pr\u00fcfergebnisse erst nach der Bundestagswahl\" href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.mehrkosten-fuer-stuttgart-21-pruefergebnisse-erst-nach-der-bundestagswahl.76f2c8f9-7e4f-41ee-bb7b-723f1ba0b1da.html\">Ende des Jahres<\/a>. Die Netzwerke der von der Untertunnelung durch Stuttgart 21 betroffenen Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer haben daher in einem Schreiben an den Bundesrechnungshof darauf aufmerksam gemacht, dass sowohl angemessene Entsch\u00e4digungen f\u00fcr die Eintragung der Unterfahrungsrechte in die Grundb\u00fccher als auch die Haftungsrisiken noch zu erheblichen Kostensteigerungen f\u00fcr das Projekt Stuttgart 21 f\u00fchren k\u00f6nnte. Hier finden Sie den Text des Briefes der Netzwerke vom 12.08.2013 an Prof.Dr. Engels, den Pr\u00e4sidenten des Bundesrechnungshofes:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Sehr geehrter Herr Pr\u00e4sident,<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">die Berichterstattung in den Medien \u00fcber das Bauprojekt der DB AG &#8222;Stuttgart 21&#8220; ist leider unvollst\u00e4ndig. Daher erlauben wir uns, mit diesem Schreiben auf die im Folgenden aufgef\u00fchrten Gesichtpunkte hinzuweisen, die u.E. bei der laufenden Pr\u00fcfung ber\u00fccksichtigt werden sollten.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">In der medialen Diskussion wird bislang vernachl\u00e4ssigt, dass es bei diesem Projekt nicht nur um einen unterirdischen Bahnhof geht, sondern dass der gesamte Bahnknoten einer Gro\u00dfstadt weitgehend unter die Erde verlegt werden soll. Zu diesem Zweck sind etwas mehr als 60 km Tunnelbauwerke allein im Stadtgebiet Stuttgart vorgesehen. Tausende von Grundst\u00fccken und H\u00e4user werden trotz teilweise schwierigster geologischer Verh\u00e4ltnisse unterfahren. Die betroffenen Eigent\u00fcmer und Anwohner entlang der Tunnelstrecken haben sich daher zur Wahrung ihrer Interessen in Netzwerken zusammengeschlossen, insbesondere da die DB AG in ihren derzeitigen Vertrags- und Entsch\u00e4digungsangeboten weder die finanziellen Verluste ausreichend abdeckt noch bereit ist, eine ausreichende und angemessene Haftung f\u00fcr Sch\u00e4den an den Geb\u00e4uden zu \u00fcbernehmen:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Zu den Entsch\u00e4digungen:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Das von der Fa. DIA Consulting AG in Freiburg f\u00fcr die DB erstellte Gutachten, nach dem die Entsch\u00e4digungen ermittelt werden, die den Angeboten der DB zu Grunde liegen, geht von pauschalen <\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Bodenrichtwerten<\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> und nicht von individuellen <\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Bodenwerten<\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> der Grundst\u00fccke aus. Es ignoriert so \u2013 wohl aus Kostenersparnisgr\u00fcnden \u2013 die wegen der speziellen Stuttgarter Topographie und konkreten Bebauungen deutlich h\u00f6heren realen Werte vieler Grundst\u00fccke. Diese niedrige Entsch\u00e4digungsgrundlage ist nach unserer Ansicht unzul\u00e4ssig. Das ist der DB wohl auch bewusst. Allein das darin bestehende Kostenrisiko wurde in einer Pr\u00e4sentation der DB Projektbau GmbH v. 25.3.2011, den sog. \u201e121 Chancen und Risiken\u201c, mit 21,9 Mio. Euro beziffert. Die weiteren in dem Gutachten vorgesehenen erheblichen als \u201eAnpassungen\u201c bezeichneten Abschl\u00e4ge sind weder durch die Rechtsprechung noch durch eine nachgewiesene Praxis fundiert.<\/span><\/span><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ferner l\u00e4sst dieses Gutachten den Geb\u00e4udewert unber\u00fccksichtigt. Das ist ebenso wenig akzeptabel wie der Ansatz f\u00fcr die Dienstbarkeitsfl\u00e4chen, welcher die zu beiden Seiten der Tunnelfl\u00e4chen noch beanspruchten Schutzstreifen unber\u00fccksichtigt l\u00e4sst. <\/span><\/span><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Zur Frage der Risiken und der Haftung:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Es bestehen sowohl Risiken f\u00fcr die unterfahrenen Geb\u00e4ude durch die Beschaffenheit des Untergrunds (Anhydrit, ausgelaugter und damit entfestigter Gipskeuper, Dolinen) als auch durch die Grundwasserabsenkungen und -infiltrationen, die w\u00e4hrend des jahrelangen Bahnhofs- und Tunnelbaus erforderlich sind. Diese Risiken sind bislang von der DB AG nur unzureichend untersucht worden.<\/span><\/span><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Erst jetzt im laufenden 7. Plan\u00e4nderungsverfahren zu Abschnitt 1.1 (Talquerung), das w\u00e4hrend der Bauzeit eine Verdoppelung der abzupumpenden Grundwasserentnahmemenge vorsieht, reichte die DB AG auf Forderung der betroffenen Anwohner sowie der Fachbeh\u00f6rden der Stadt Stuttgart und <\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">des Landes BW <\/span><\/span><\/span><sup><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote1sym\" name=\"sdfootnote1anc\"><sup>1<\/sup><\/a><\/span><\/span><\/span><\/sup><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> eine<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> geotechnische Stellungnahme zur Geb\u00e4udesicherheit nach. Diese Stellungnahme kam allerdings nicht von neutralen Gutachtern, sondern von den mit den Tunnelplanungen beauftragten B\u00fcros.<br \/>\nDas baden-w\u00fcrttembergische Landesamt f\u00fcr Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) hat diese Stellungnahme \u201eauf der Grundlage der ihm vorliegenden Unterlagen\u201c, also nicht auf Grund eigener Untersuchungen, \u00fcberpr\u00fcft und weist u.a. auf die fehlerhaften Berechnungen der Setzungsrisiken bei dem entfestigten Gestein des ehemaligen Nesenbachtals sowie der angrenzenden H\u00e4nge hin. In der Tat handelt es sich hierbei um eines der gro\u00dfen noch v\u00f6llig ungekl\u00e4rten Risiken des Projekts. Wenn hier Rutschungen auftreten, werden die Sch\u00e4den immens sein. Auch fordert das Landesamt Setzungsmessungen f\u00fcr die Geb\u00e4ude auch au\u00dferhalb der zurzeit geltenden <\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Beweissicherungszonen.<\/span><\/span><\/span><sup><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"#sdfootnote2sym\" name=\"sdfootnote2anc\"><sup>2<\/sup><\/a><\/span><\/span><\/span><\/sup><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Als betroffene Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer werden wir daher in der kommenden m\u00fcndlichen Er\u00f6rterung von der DB eine Neueinsch\u00e4tzung der DB Risiken f\u00fcr die Geb\u00e4ude fordern.<\/span><\/span><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wegen der geologischen Risiken f\u00fcr die Geb\u00e4udesicherheit wird der Beleihungswert der betroffenen Grundst\u00fccke und H\u00e4user mittlerweile von den Stuttgarter Banken mit einem Abschlag von 15 -20% angesetzt. Die ersten Entsch\u00e4digungsangebote der von der DB AG beauftragten LBBW Landsiedlung GmbH ber\u00fccksichtigen jedoch nur einen Bruchteil dieses tats\u00e4chlichen Verm\u00f6gensverlustes. <\/span><\/span><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die f\u00fcr Grunderwerb und Entsch\u00e4digungen von der DB AG urspr\u00fcnglich veranschlagten Kosten wurden im Zuge der Einsparma\u00dfnahmen halbiert. Die DB AG hat unseres Wissens auch keinen Betrag f\u00fcr m\u00f6gliche Geb\u00e4udesch\u00e4den an H\u00e4usern entlang der 60 km langen Tunnelstrecken in Stuttgart \u2013 oder entsprechende Versicherungspr\u00e4mien \u2013 vorgesehen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Daher wenden wir uns als Vertreter der in den Netzwerken organisierten betroffenen Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer und Anwohner an Sie. Sowohl die unzureichend angesetzten Entsch\u00e4digungsbetr\u00e4ge der DB AG als auch die Risiken f\u00fcr die betroffenen Geb\u00e4ude m\u00fcssen in den Finanzplanungen f\u00fcr das Bauprojekt &#8222;Stuttgart 21&#8220; realistisch veranschlagt werden. Es hilft weder der DB AG noch den Steuerzahlern, wenn ein Projekt dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung von falschen Kalkulationszahlen ausgeht. Wir halten es daher f\u00fcr richtig, dass der Bundesrechnungshof die genannten Teuerungsperspektiven bei seinen Pr\u00fcfungen mit einbezieht.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">F\u00fcr eine Stellungnahme w\u00e4ren wir dankbar.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Prof. Dr. Uwe Dreiss \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 Ulrich Hangleiter\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Rolf Ade\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Barbara Weber\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dr. Corina Schimitzek <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Netzwerk\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Netzwerk\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 Netzwerk\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 Netzwerk\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 Netzwerk<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Kernerviertel\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Killesberg\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gablenberg\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wangen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Untert\u00fcrkheim\u00a0 <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bundesrechnungshof pr\u00fcft erstmals seit 2008 die Wirtschaftlichkeit des Bahnprojekts Stuttgart 21 aus Sicht des Bundes. 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