{"id":19545,"date":"2016-08-07T02:32:13","date_gmt":"2016-08-07T00:32:13","guid":{"rendered":"http:\/\/netzwerke-21.de\/?p=19545"},"modified":"2016-10-13T21:39:59","modified_gmt":"2016-10-13T19:39:59","slug":"zum-aktuellen-baustand-den-planaenderungen-und-den-nachtraegen-zwei-jahre-nach-baubeginn-des-tiefbahnhofs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/netzwerke-21.de\/?p=19545","title":{"rendered":"Zum aktuellen Baustand, den Plan\u00e4nderungen und den Nachtr\u00e4gen zwei Jahre nach Baubeginn des Tiefbahnhofs"},"content":{"rendered":"<p>Fast auf den Tag vor zwei Jahren <a title=\"Bahn muss bereits beim Baustart f\u00fcr den Tiefbahnhoftrog Zeitengp\u00e4sse und Umplanungen einr\u00e4umen\" href=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/?p=3742\" target=\"_blank\">begannen offiziell die Bauarbeiten am geplanten &#8222;Tiefbahnhof&#8220; f\u00fcr Stuttgart 21<\/a>. \u00dcber den mehr als schleppenden Baufortschritt, der allein im Startbaufeld bereits eineinhalb Jahre hinterher hinkt, haben wir mehrfach berichtet. Zuletzt in unserem <a title=\"Ein Trauerspiel. Zum aktuellen Baustand rund um den geplanten Tiefbahnhof mit Luftbildern von Manfred Grohe\" href=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/?p=18095\" target=\"_blank\">Beitrag vom Juli<\/a>. Bis ist nicht einmal eine Bodenplatte gegossen; die <a title=\"StZ: Umstrittener Tiefbahnhof. Bahn verschiebt Grundsteinlegung f\u00fcr Stuttgart 21\" href=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/?p=19232\" target=\"_blank\">Grundsteinlegung im Startbaufeld 16 ist jetzt f\u00fcr September<\/a> angek\u00fcndigt. Ausf\u00fchrliche Informationen zum aktuellen Stand und den &#8222;Herausforderungen&#8220; bei den verschiedenen Baustellen des &#8222;Tiefbahnhofs&#8220; sowie\u00a0 das <a href=\"http:\/\/www.umstieg-21.de\/\" target=\"_blank\">Umstiegskonzept des Aktionsb\u00fcndnis<\/a> finden Sie im\u00a0 <a title=\"Micha kultur alternative Baustellenf\u00fchrung Stuttgart 21\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=x6C13j6285o\" target=\"_blank\">Video <\/a>\u00fcber die alternative, zweist\u00fcndige Baustellenf\u00fchrung der Ingenieure vom letzten Mittwoch.<\/p>\n<p>Zwei Jahre nach Baubeginn drosseln weiterhin eine hohe Anzahl von Plan\u00e4nderungen, sich hinziehende Baufreigaben durch die vom Eisenbahn-Bundesamt beauftragten Sachverst\u00e4ndigen und \u00c4nderungen in der Bauweise das Bautempo. Zeitweise sieht man, bis auf die Bauarbeiten der SSB, nur wenige Aktivit\u00e4ten im Herzen von Europas gr\u00f6\u00dfter Baustelle. Die Anwohner des Kernerviertels und Killesberg mit direkten Blick auf das riesige Baufeld bekommen dies quasi vor ihrer Haust\u00fcre mit. Vom &#8222;bestgeplanten Projekt&#8220; der Bahn ist l\u00e4ngst nicht mehr die Rede. Die Schwierigkeiten, vor denen Kritiker gewarnt haben, sind leider eingetroffen. Die Bahn k\u00e4mpft auf der Baustelle mit der Geologie des Baugrundes, dem immer noch nicht abschlie\u00dfend genehmigten Brandschutz- und Entrauchungskonzept und mit der sehr anspruchsvollen Architektur des &#8222;Tiefbahnhofs&#8220;.<\/p>\n<p>Welchen \u00c4nderungsbedarf die Ingenieure beim Bau von Stuttgart 21 haben, die mit den mehr als 10-15 Jahre alten Pl\u00e4nen ihrer Vorvorvorg\u00e4nger arbeiten m\u00fcssen, zeigt beispielsweise die Auflistung der bereits vom Eisenbahn-Bundesamt freigegebenen <a title=\"PfA 1.1 - Talquerung mit Hauptbahnhof - Planfeststellungsbeschluss, Plan\u00e4nderungen\" href=\"http:\/\/www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de\/no_cache\/mediathek\/detail\/media\/pfa-11-talquerung-mit-hauptbahnhof-planfeststellungsbeschluss-planaenderungen\/mediaParameter\/show\/Medium\/\" target=\"_blank\">dreizehn Plan\u00e4nderungen in dem den &#8222;Tiefbahnhof&#8220; betreffenden Abschnitt PFA 1.1.<\/a>\u00a0 Darunter grundlegende Plan\u00e4nderungen wie beispielsweise die mehr als Verdoppelung der Grundwasserentnahmemenge. Aktuell sind noch weitere Plan\u00e4nderungsverfahren am Laufen, darunter f\u00fcr die Verlegung der Fluchtreppenh\u00e4user und das Entrauchungskonzept des Tiefbahnhofs. Hier die Folie mit den aktuell laufenden Verfahren im PFA 1.1., die <a href=\"http:\/\/www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de\/no_cache\/mediathek\/detail\/media\/sitzungen-des-lenkungskreises\/\" target=\"_blank\">im Juni auf dem letzten Lenkungskreis pr\u00e4sentiert wurde<\/a>:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment-900x900\" src=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/201606-Auszug-Lenkungskreis-Planaenderungsverfahren-1024x488.jpg\" alt=\"201606 Auszug Lenkungskreis Planaenderungsverfahren\" width=\"623\" height=\"297\" \/><\/p>\n<p>Laut der aktuellen Pr\u00e4sentation sind f\u00fcr alle S21-Planfeststellungsabschnitte derzeit 16 Plan\u00e4nderungsverfahren beim EBA anh\u00e4ngig und weitere 22 Verfahren in Vorbereitung. Entgegen den letzten Pr\u00e4sentationen listet die Bahn nicht mehr auf, welche konkreten Plan\u00e4nderungsverfahren anstehen. Dass auch ein paar darunter den &#8222;Tiefbahnhof&#8220; betreffen, ist wahrscheinlich.<\/p>\n<p>Das hat Auswirkungen auf die Kosten f\u00fcr den Bau des &#8222;Tiefbahnhofs&#8220;. Nicht vereinbarte Leistungen oder \u00fcberraschende Erschwernisse m\u00fcssen als sogenannte Nachtr\u00e4ge den Baufirmen verg\u00fctet werden. Wie <a href=\"http:\/\/www.bauwesen.co\/baukultur-bauunwesen\" target=\"_blank\">J\u00fcrgen Lauber in seinem Buch das &#8222;Deutsche BauUnwesen&#8220; <\/a>schreibt, geh\u00f6ren &#8222;<em>gewisse Abweichungen w\u00e4hrend der Realisierung geh\u00f6ren zur Natur des Bauens. Es wird ja auch ein Unikat gebaut<\/em>&#8222;. Doch Nachtr\u00e4ge f\u00fchren bei deutschen Gro\u00dfprojekten mittlerweile zur Kostenexplosion. J\u00fcrgen Lauber hat dies auch in einem <a href=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/U%CC%88ber_das_deutsche_BauWesen_Bu%CC%88rgerinitiativenpapier.pdf\" target=\"_blank\">Papier f\u00fcr B\u00fcrgerinitiativen<\/a> anschaulich dargestellt.<\/p>\n<p>Seit einer Vergaberechtsreform Mitte April 2016 m\u00fcssen diese Nachtr\u00e4ge bzw. Vertrags\u00e4nderungen nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GWB\/132.html\" target=\"_blank\">\u00a7 132 Abs.5 GWB<\/a> im <a href=\"http:\/\/ted.europa.eu\/TED\/search\/search.do\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ischen Amtsblatt<\/a> bekannt gemacht werden. Diese gesetzliche Auflage aus dem Vergaberecht bietet nebenbei auch der \u00d6ffentlichkeit Einblicke in die Nachtr\u00e4ge bei Bauprojekten, die dem \u00f6ffentlichen Vergaberecht unterliegen.<\/p>\n<p>Wir haben uns einmal die M\u00fche gemacht und die Nachtr\u00e4ge zusammengestellt, die seit der Vergabereform Mitte April 2016 zum Auftrag an die Ed. Z\u00fcblin GmbH f\u00fcr den Bau des &#8222;Tiefbahnhofs&#8220;, der D\u00fcker und Kan\u00e4le ver\u00f6ffentlicht wurden. <a href=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/TED-Bekanntmachungen-Vertragsaenderungen-Zueblin.pdf\" target=\"_blank\">F\u00fcr alle am Baugeschehen von Stuttgart 21 Interessierte bietet die Liste doch einiges \u00dcberraschendes<\/a>. Einige Nachtr\u00e4ge resultieren aus Planungsdefiziten, wie z.B. der S-Bahn-Umbau beim Hbf. und den Abstimmungen mit dem U-Bahnbau der U12. Die im EU-Amblatt von der Projektgesellschaft bekanntgegebenen Zahlen sind allerdings mit Vorsicht zu behandeln:<\/p>\n<ul>\n<li>Nachtragsauftr\u00e4ge werden wiederholt nur mit einem symbolischen Euro gemeldet.<\/li>\n<li>Die um die Nachtr\u00e4ge erh\u00f6hten Auftragsvolumina sind nicht fortlaufend. Es gibt L\u00fccken und unerkl\u00e4rliche Spr\u00fcnge , die nicht mit Auftr\u00e4gen dokumentiert sind. Beispielsweise zwischen dem 11. und 30.5. mit 261.620 Euro, zwischen dem 24. und 30.6 um 1,852 Mill. Euro, zwischen dem 30.6. und 13.7. um rund 545.000 Euro und zwischen 2. und 3.8 um als 13,6 Millionen Euro.<\/li>\n<li>Auftragsvolumen vor und nach der Vertrags\u00e4nderung werden in gleicher H\u00f6he bei mehreren Auftr\u00e4gen angegeben, beispielsweise am 3.August bei drei Vertrags\u00e4nderungen mit jeweils einem Nachtrag von 100.000 Euro.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dennoch bieten die Zahlen vor und nach den Vertrags\u00e4nderungen zumindest einen Anhaltspunkt, in welcher Gr\u00f6\u00dfenordnung\u00a0 sich das Auftragsvolumen der Ed. Z\u00fcblin GmbH mindestens gesteigert hat.<\/p>\n<p>Z\u00fcblin hatte im Jahr 2012 den Zuschlag f\u00fcr\u00a0 den Bau des Tiefbahnhofs mit den D\u00fckern zum Auftragsvolumen von 323.444.395,34 Euro (alle Zahlen ohne MwSt.) erhalten. Bei Bekanntmachung der ersten Vertrags\u00e4nderung seit der Vergabereform am 11.5.2016 lag der Auftragswert f\u00fcr den Bau des Tiefbahnhofs wegen der seit Vertragsbeginn einger\u00e4umten Nachtr\u00e4gen bereits bei 347.435.942,00 Euro, also fast 24 Millionen Euro dar\u00fcber. Allein in den 12 Wochen ist die Auftragssumme auf 363.868.249,10 Euro um 16,43 Millionen angewachsen. Allerdings liegt die Summe der einzelnen Nachtr\u00e4ge der ver\u00f6ffentlichten 30 (!) Vertrags\u00e4nderungen mit rund 2,4 Millionen weit darunter. Die Steigerung des Auftragsvolumens von weiteren 14 Millionen ist aus den Bekanntmachungen der Vertrags\u00e4nderungen\/Nachtr\u00e4ge nicht erkl\u00e4rbar.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber der Auftragssumme bei Vertragsabschluss stieg das Auftragsvolumen der ED. Z\u00fcblin GmbH gegen\u00fcber der letzten Meldung im EU-Amtsblatt um rund 40,42 Millionen Euro und damit um\u00a0 12,5 % des urspr\u00fcnglichen Auftragswertes. Dies h\u00f6rt sich gemessen am Gesamtauftragswert noch nicht viel an. Doch die Bauarbeiten f\u00fcr den &#8222;Tiefbahnhof&#8220; sind immer noch nicht weit fortgeschritten und werden noch Jahre gehen.\u00a0 Es wird sicherlich nicht bei dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung bleiben. Auch die Vertragsverl\u00e4ngerung \u00fcber 2018 hinaus wird die Frage nach der Verantwortlichkeit von Bauverz\u00f6gerungen und der \u00dcbernahme von Mehrkosten nach sich ziehen.<\/p>\n<p>Nur zum Vergleich: Die Stuttgarter Zeitungen haben heute zum Bau des Leuzetunnels einen <a title=\"StZN: Firma will 18 Millionen Euro Nachschlag\" href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.rosensteintunnel-firma-will-18-millionen-euro-nachschlag.88dfc01f-2e25-41dc-822f-75e96da7fdec.html\" target=\"_blank\">Artikel<\/a> und einen <a title=\"StZN Verfahren\" href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.kommentar-verfahren.d7a16084-7523-4cb7-bfcc-54626a5a86db.html\" target=\"_blank\">Kommentar<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Der Stuttgarter Baukonzern Wolff und M\u00fcller streitet sich bei einem Auftragswert von 41 Millionen Euro um ein Nachtragsvolumen von insgesamt 18 Millionen Euro, damit fast um einen branchenun\u00fcblichen Wert von 50%. Ob Z\u00fcblin durch weitere Nachtr\u00e4ge auch diese Gr\u00f6\u00dfenordnung erreichen wird, wird sich zeigen. Wenn es jedoch in diesem Tempo weiter gehen wird, dann w\u00e4re eine Kostenexplosion beim Tiefbahnhof nicht abzuwenden. Die vom Aktionsb\u00fcndnis beauftragten M\u00fcnchner Verkehrsberater <a title=\"Gutachter rechnen mit knapp 10 Milliarden Euro f\u00fcr Stuttgart 21 und Inbetriebnahme nicht vor 2024\" href=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/?p=13718\" target=\"_blank\">Vieregg-R\u00f6ssler rechnen wegen der komplexe Architektur des &#8222;Tiefbahnhofs&#8220; und der schwierigen Geologie des Baugrundes mit deutlichen Mehrkosten<\/a>.<\/p>\n<p>Die zentrale Frage ist, ob die Bahn ausreichende Reserven f\u00fcr Nachtr\u00e4ge bei Stuttgart 21 reserviert hat bzw. noch ausreichende Reserven daf\u00fcr besitzt. Dies\u00a0 haben die vom Aufsichtsrat der DB AG beauftragten Wirtschaftspr\u00fcfer der KPMG zu beurteilen. Doch diese Einsch\u00e4tzung wird, <a title=\"SWP: Stuttgart 21. Gutachten zu Finanzierung verz\u00f6gert sich\" href=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/?p=19453\" target=\"_blank\">wie bereits berichtet<\/a>, erst im Dezember vorliegen. Und ob die Kostenprognose des Bundesrechnungshofs zu Stuttgart 21, egal in welcher Gr\u00f6\u00dfenordnung sie liegen wird, an die \u00d6ffentlichkeit gelangt, ist fraglich.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2013 pr\u00e4sentierte die Bahn im Lenkungskreis eine <a href=\"http:\/\/netzwerke-21.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/20130723-GWU-20131.jpg\" target=\"_blank\">Folie, in der 730 Millionen Euro als Nachtragspuffer <\/a>im vom Aufsichtsrat freigegebenen Finanzierungsrahmen von 6,526 Milliarden Euro aufgef\u00fchrt sind.\u00a0 Doch laut dem Zeit-Artikel \u201e<a title=\"Zeit &quot;Hohes Risiko&quot;\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2013\/31\/stuttgart-21-gutachten\" target=\"_blank\">Hohes Risiko\u201c vom 23.Juli 2013<\/a>\u00a0 attestierten Wirtschaftspr\u00fcfer Stuttgart 21 damals bereits ein hohes Kostenrisiko: \u201e<em>Die Bahn hat m\u00f6gliche Nachforderungen von Auftragnehmern, wie sie bei Gro\u00dfprojekten \u00fcblich sind, in ihrer Kalkulation nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt. Ohne umfassende Ma\u00dfnahmen rechnen die Pr\u00fcfer mit einem im Vergleich zum \u201eGesamtwertumfang erheblichen Nachtragsvolumen\u201c, also mit einer weiteren Kostenexplosion.\u201c<\/em><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Kein Wunder, dass die DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH derzeit f\u00fcr alle Planfeststellungsabschnitte von Stuttgart 21 eine <a href=\"http:\/\/ted.europa.eu\/udl?uri=TED:NOTICE:246715-2016:TEXT:DE:HTML&amp;src=0\" target=\"_blank\">Ingenieurstechnische Unterst\u00fctzung im Bereich des Steuerungsmanagements<\/a> mit folgender Aufgabenstellung sucht:<\/p>\n<p><em>&#8222;Die Leistungen des Auftragnehmers ist die Unterst\u00fctzung des Auftraggebers mit dem Ziel:<\/em><br \/>\n<em> \u2014 Die vereinbarten Planungs- und Bauleistungen im Rahmen des vorgegebenen Budgets, der Termine und Qualit\u00e4tsanforderungen unter Einhaltung der gesetzlichen und innerbetrieblichen Regelungen zu erbringen.<\/em><br \/>\n<em> \u2014 Das Vorhaben unter m\u00f6glichst geringen Beeinflussungen anderer Bauvorhaben bzw. des Bahnbetriebs zu realisieren.&#8220;<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast auf den Tag vor zwei Jahren begannen offiziell die Bauarbeiten am geplanten &#8222;Tiefbahnhof&#8220; f\u00fcr Stuttgart 21. \u00dcber den mehr als schleppenden Baufortschritt, der allein im Startbaufeld bereits eineinhalb Jahre hinterher hinkt, haben wir mehrfach berichtet. 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